Digital-Abo der Süddeutschen Zeitung plus günstiges Tablet

Author: Petra  //  Category: Hardware, Tablet PCs
Süddeutsche Zeitung abonnieren und günstiges Tablet dazu bekommen

Süddeutsche Zeitung abonnieren und günstiges Tablet dazu bekommen

Falls ihr vielleicht mit dem Gedanken spielt, eine Zeitung zu abonnieren und ein Tablet braucht oder noch ein Geschenk sucht, dann lohnt sich das derzeitige Angebot der Süddeutschen Zeitung. Wenn ihr dort ein digitales Abo abschließt, könnt Ihr ein Tablet dazu bestellen. Für nur 160 € Zuzahlung bekommt ihr z. B. das Samsung Galaxy Tab S 10.5 – bei Amazon kostet das Tablet rund 435 €. Für 125 € gibt es das ASUS VivoTab Smart, das kostet bei Amazon 536 €.

Andere Geräte sind verschiedene iPads, das Samsung Galaxy Tab S 8.4, das Microsoft Surface Pro 3 und das LG G Pad 8.3.

(Stand 13.12.2014, alle Angaben ohne Gewähr)

Riesenhandys von Samsung: Galaxy Mega

Author: Petra  //  Category: Android, Hardware, Mobiltelefone, Tablet PCs
GALAXY Mega 5.8

GALAXY Mega 5.8

Ab Mai beginnt Samsung in Europa mit dem Verkauf von zwei neuen Handys, die eigentlich eher Tablets sind: Galaxy Mega. Die Monster wird es in 6,3 und 5,8 Zoll geben, sie sind zwar mit der neusten Android 4.2er Version ausgestattet, aber sonst nicht ganz im Top-Bereich mit 1,7 bzw. 1,4 GHz Dual Core Prozessoren. Ich finde, es sieht schon lustig aus, wenn die Leute mit dem auch schon ziemlich großen Galaxy Note hantieren, aber die Megas sind noch deutlich größer. In der Hosentasche kann man die nicht mehr mitnehmen (es sei denn, man kauft extra eine Latzhose mit Brusttasche ;-)

Trotzdem könnten sie – vielleicht gerade im (Small) Business Bereich – sinnvoll sein. Wer sowieso immer mit Hand- oder Aktentasche unterwegs ist, hat damit gleich Handy und Tablet in einem Gerät. Telefonieren wird man wohl eher mit einem Headset.

Findet Ihr so ein Gerät nützlich oder ist es für ein Tablet zu klein und für ein Handy zu groß?

Samsung Galaxy Camera

Author: Petra  //  Category: Android, Hardware, Kamera, Mobiltelefone, Tablet PCs

Ich suche seit Jahren nach einem Handy mit einer wirklich guten Kamera. Am dichtesten dran war dereinst das Sony Ericsson K 800i meines Freundes, das machte richtig gute Bilder. Natürlich gab es auch keinen echten Zoom, aber darauf kann man ja notfalls verzichten. Im Makrobereich war es z. B. wirklich klasse.

Nun will ich aber definitiv ein Smartphone haben und da kann man die Kameras weitgehend vergessen. Die Sonys sind immer noch relativ gut und auch die Kamera des jeweils neusten Samsung Galaxys sollen passabel sein. Aber keines hat einen richtigen optischen Zoom. Mein Motoroly Defy, das ich ansonsten sehr liebe, macht unter optimalen Bedingungen Bilder, die ok sind, aber bei dem geringsten Gegenlicht ist das Motiv selbst völlig finster. Daher schleppe ich immer neben meinem Handy meine kleine Kompaktkamera herum, denn beruflich muss ich recht oft fotografieren und da es nur fürs Web ist, reichen die Bilder meiner alten Sony Kamera meistens. Wenn ich extra zum Fotografieren unterwegs bin, benutze ich eine größere Kamera.


Als nun Samsung im Sommer ankündigte, eine Kamera mit Smartphone-Funktion anzubieten, war ich zwar nicht über den Preis entzückt, dachte aber, nun käme genau das Gerät für mich. Da ich sowieso immer zusätzlich zum Handy die Kamera mitschleppe, macht es mir nichts, wenn das Gerät dicker ist als ein gewöhnliches Handy – dafür hat das Samsung ja ein 21-fach-Zoom – wow!

Nun, da das Gerät im Handel ist, ist meine Enttäuschung groß! Sowohl Chip als auch die Amazon-Rezensenten sind sich einig: Die Kamera, die immerhin noch knapp 500 EUR kostet, macht nur sehr mittelmäßige Bilder. Die Rauschunterdrückung bei höheren ISO-Bereichen macht einen unscharfen Brei aus den Details. Am Bildrand fehlt auch die gewünschte Schärfe.Da kann man für knapp die Hälfte des Geldes sehr viel hochwertigere Fotoapparate kaufen und einige neue Modelle haben auch schon die Möglichkeit, die Bilder gleich zu verschicken.

Und ein echter Hammer: Trotz Smartphone-Funktionen kann das Android-4-Gerät nicht telefonieren! 3G und Co. sind nur an Bord, damit die Fotos gleich zu Facebook, Twitter und per E-Mail an alle Freunde geschickt werden können. Es handelt sich also eher um ein Kamera-Tablet (mit 4,8 Zoll Display) als um eine Smartphone-Kamera. Gefällt mir  nicht, überhaupt nicht!

Tablets soweit das Auge reicht – Toshiba, ASUS, Dell, Acer, Panasonic

Author: Petra  //  Category: Android, Hardware, Tablet PCs

Kaum eine Firma, die auf der CES, der International Consumer Electronics Show in Las Vegas, kein Tablet Gerät vorstellt. Die meisten Firmen setzen dabei auf Android 3.0, der Android-Version, die extra für Tablets entwickelt wurde.

Toshiba stellte auf der CES den Prototypen eines Tablets vor, für den noch keine Name bekannt ist. Es wird ein 10-Inch-Gerät sein, mit USB 2.0 Anschluss, HDMI und miniUSB sowie einem Slot für SD-Karten. Die Auflösung des Displays wird 1280×800 Pixel sein. Stereo-Lautsprecher und zwei Kameras werden mit an Bord sein und Toshiba liefert eine spezielle Video-Technologie namens “Resolution Plus” mit, die das Bild deutlich brillianter macht – ohne dabei die Batterie zu schnell leer zu saugen.

Dell soll angeblich sein 5-Inch-Tablet, das Streak, bald auch in einer 7-Inch-Version herausbringen. Details sind aber noch nicht bekannt.

Die Asus-Eee-Tablets sollen noch im ersten Halbjahr 2011 kommen

Die Asus-Eee-Tablets sollen noch im ersten Halbjahr 2011 kommen

ASUS wird gleich vier verschiedene Tablets herausbringen.

Der ASUS Eee Pad Slider wird ein 10-Zoll-Display mitbringen, mit Android 3.0 laufen, zwei Kameras haben und eine ausziehbare Tastatur. Der NVIDIA® Tegra™ 2 Prozessor sorgt dafür, dass flottes Arbeiten möglich ist. Er wird ab Mai in den Handel kommen und ab 499 $ kosten, das sind derzeit etwa 386 EUR.

Ähnlich ausgestattet ist der ASUS Eee Pad Transformer, jedoch ohne Tastatur. Diese kann allerdings inklusive Docking-Station optional dazu gekauft werden. Er soll ab April verkauft werden und dann ab 399 $ kosten, das entspricht etwa 309 EUR.

Der ASUS Eee Pad MeMO ist der kleine Bruder dieser Geräte mit einem 7-Inch-Screen. Auch er wird mit Android 3.0 ausgeliefert und hat ebenfalls zwei Kameras mit an Bord. Er ist mit einem 1.2 GHz Dual-Core Qualcomm 8260 Snapdragon Prozessor ausgestattet. Er soll im Juni erhältlich sein und in Amerika 499 $ kosten, das wären umgerechnet etwa 386 EUR.

Der letzte im Bunde ist der ASUS Eee Slate EP121 mit einem großen 12-Inch-LED-Display mit einer Auflösung von 1280 x 800 Pixeln. Darauf läuft Windows 7 und er wird in diversen Größen zu haben sein mit bis zu 4 GB Arbeitsspeicher.

Acer bringt ebenfalls ein 10-Inch-Tablet heraus, mit dem schönen Namen Acer ICONIA Tab A500. Auch hier kommt der NVIDIA® Tegra™ 2 Prozessor zum Einsatz und das GErät wird über einen Standard-USB-Anschluss verfügen sowie über miniUSB und HDMI out.

Panasonic wird etwas andere Wege gehen. Ihr Viera-Tablet wird es in Displaygrößen von vier bis zehn Zoll geben. Es wird mit Android laufen, aber es ist noch nicht bekannt, mit welcher Version. Das Tablet wird mit Panasonic-Fernsehern zusammen arbeiten können und dabei nicht nur als eine Art Fernbedienung eingesetzt werden können, sondern eventuell sogar zusätzliche Kamerawinkel, z. B. bei Sportübertragungen, zeigen. Es soll in diesem Jahr herauskommen, aber Details wurden noch nicht veröffentlicht.

Motorola Xoom Tablet mit Android 3.0 noch im ersten Quartal 2011

Author: Petra  //  Category: Android, Hardware, Internet
Motorola Xoom - Android-Tablet so leistungsstark wie ein PC

Motorola Xoom - Android-Tablet so leistungsstark wie ein PC

Motorola hat einen der heißesten iPad-Konkurrenten noch für das erste Quartal dieses Jahres angekündigt, das Motorola Xoom. Es handelt sich dabei um einen 10.1-Inch-großes Tablet, auf dem Android 3.0 (Honeycomb) laufen wird. Dieses Android ist für Tablet-Geräte optimiert, die ja gemeinhin ein größeres Display haben als Smartphones, für die Android ursprünglich konzipiert war.

Das Xoom wird mit 1 GB Arbeitsspeicher daherkommen, einem Dual Core Prozessor mit 1 GHz Leistung und natürlich Flash beherrschen. Die Auflösung des Displays mit Gorillaglas beträgt 1280 x 800 Pixel. Es steht einem Netbook also eigentlich in nichts nach. Soviel Technik ist allerdings nicht ganz leicht, das Xoom wird 730 Gramm wiegen!

Es wird zwei Kameras haben. Das kann ich nicht ganz nachvollziehen. Ich verstehe zwar, dass man eine Kamera für Video-Konferenzen brauchen kann, aber mit einem 10-Inch-Gerät vernünftige Fotos zu machen wird gar nicht sehr komfortabel sein.

Man wird mit dem Gerät auch telefonieren können und, nein, ihr werdet in Zukunft nicht viele Menschen sehen, die das Riesen-Teil ans Ohr halten – das macht man natürlich mit dem Headset! Das Motorola Xoom wird mit 3G ausgeliefert, aber später auf 4G upgegradet.

Das Gerät wird erst einmal in den USA erhältlich sein und zwar nur beim Mobilfunk-Riesen Verizon. Über Preise schweigen sich Motorola und Verizon derzeit noch aus.

Für mich würde so ein Tablet nur als Netbook-Ersatz taugen – man kann übrigens auch eine Dockingstation und eine Tastatur als Zubehör bekommen. Um damit im Bett zu lesen, zu surfen oder Videos zu gucken, ist es mir zu groß und zu schwer – da finde ich ja manchmal schon das 7-Inch-Tablet meines Freundes zu unhandlich.

Mein Leben mit dem Motorola Defy – Die nützlichsten Apps

Author: Petra  //  Category: Android, Android Apps, Hardware, Mobiltelefone

Nun habe ich mein Defy ja schon seit einer ganzen Weile und ich bin absolut zufrieden damit.

Eins meiner Homescreens mit Mini Widget, Kalender Widget, einigen Spielchen usw.

Eins meiner Homescreens mit Mini Widget, Kalender Widget, einigen Spielchen usw.

Ich telefoniere sehr wenig und dazu war es auch gar nicht gedacht, das ist eher so eine Nebenfunktion. ;-) Aber wenn ich es tue, ist die Soundqualität sehr ordentlich, da gibt es nichts zu meckern. Einmal habe ich aus Versehen jemanden angerufen (dabei habe ich ausgerechnet ein Handyticket für unseren ÖPNV gekauft), und ich weiß bis jetzt nicht, wie das passiert ist. Ich tippte gerade in irgendeiner App herum. Seither habe ich die Apps wie (Kontakt-)Favoriten und dergleichen von meinen Homescreens verbannt und hoffe, dass das jetzt nicht mehr so leicht passieren kann.

Die Audioqualität ist mit den mitgelieferten Kopfhörern ok, ich werde aber auch mal andere ausprobieren. Dann habe ich aber nicht die Headset-Funktion und wenn ich schnell gehe, telefoniere ich lieber über Headset. Ich verwende die mitgelieferte Musik-App sowie den Mort Player für AudioBooks.

Ich habe mich ein bisschen mit dem GeoCachen versucht und verwende dafür den kostenlosen c:geo und habe zusätzlich mal einen Kompass installiert (manchmal muss man peilen oder in eine bestimmte Richtung gehen). Zusätzlich habe ich WhereYouGo installiert, das ist eine App für eine bestimmte Art von Caches, den Wherigos – das sind eher Real-Life-Adventures denn reine Caches. Ich werde das nächste Woche mal ausprobieren. Dazu kommt My Tracks, das protokolliert Spaziergänge und Radtouren.

Mit dem Taskkiller räume ich im Arbeitsspeicher des Telefons auf

Mit dem Taskkiller räume ich im Arbeitsspeicher des Telefons auf

Als Kalender benutze ich Jorte, weil ich die mitgelieferte Kalender-Funktion blöd finde. Ich lasse Jorte auch mit dem Google-Kalender abgleichen und habe auf einem Homescreen dann noch das mitgelieferte Kalender-Widget laufen, das ich auch benutze, wenn ich jemandem für meine Termine eine Einladung schicken muss, das habe ich nämlich bei Jorte nicht gefunden. Freunde von mir benutzen den Business Calendar und finden ihn sehr gut.

Eben habe ich mir noch die WordPress App eingerichtet und meine Blogs entsprechend eingestellt – da muss man unter Einstellungen/Schreiben nämlich etwas aktivieren und zwar “XML-RPC Die WordPress, Movable Type, MetaWeblog und Blogger XML-RPC Schnittstelle aktivieren”, sonst kann die App nicht zugreifen. Das habe ich sonst aber noch nicht ausprobiert, werde aber bestimmt auch mal von unterwegs bloggen.

Sehr nützlich ist der DB Navigator, damit kann man nämlich nicht nur Zugfahrpläne studieren und Tickets buchen, sondern auch in großen Teilen Deutschlands die Fahrpläne der Busse und Bahnen einsehen – hier in Köln klappt es jedenfalls perfekt.

Der DB Navigator kennt Züge, Busse und Bahnen in Deutschland

Der DB Navigator kennt Züge, Busse und Bahnen in Deutschland

Mit der Kamera bin ich auch recht zufrieden. Ich wusste ja, dass die Bilder natürlich nicht die Qualität einer echten Kamera haben werden, aber bei guten Lichtverhältnissen sind sie schön scharf. Manchmal etwas dunkel, aber das lässt sich ja mit Bildbearbeitungsprogrammen aufhellen. Auf dem Defy nutze ich die Photoshop App für sowas. Heute habe ich auch einmal Camera 360 installiert. Da kann man von Hand einstellen, welche Stelle im Bild scharf gestellt wird, allerdings habe ich nicht begriffen, wie man dann mit dieser Einstellung das Foto macht. Außerdem hat das Programm viele Filter, mit der man z. B. s/w-Bilder machen kann, oder Effekte erzielt. Nach etwas herumprobieren mit dem Zoom stürzte mein Defy dann erstmal ab. Nach einer Weile reanimierte es sich wieder, aber ich musste es neu booten, um überhaupt wieder an die Kamera-Funktion zu kommen. Camera 360 habe ich dann natürlich sofort deinstalliert.

Weiterhin habe ich den Advanced Task Killer Free installiert. Zwar schließt Android angeblich sowieso die Apps automatisch, die man länger nicht mehr benutzt hat, aber für meinen Geschmack tut es das viel zu spät. Dann läuft das Handy schon etwas lahm. Und warum nicht zwischendurch mal schnell zehn Programme schließen, die man sowieso nicht braucht? Ich taste dabei die internen Anwendungen nicht an (wie SMS/MMs und dergleichen), das kann man entsprechend einstellen.

Das Mini Widget zeigt mir immer an, wie viel Saft meine Batterie noch hat, wie viel Speicher mir zum Installieren von Apps zur Verfügung steht und wie viel Platz ich auf der Speicherkarte noch habe. Klickt man es an, erfährt man noch deutlich mehr über das Gerät und die Einstellungsmöglichkeiten sind vielfältig.

Das und ein paar Spielchen sind die Apps, die ich derzeit am meisten und liebsten verwende. Das Defy hat aber einen so riesigen Speicher für Apps, dass ich erst weniger als 10 Prozent davon verbraucht habe. Ich berichte wieder, wenn ich noch mehr ausprobiert habe. :-)

Samsung Galaxy – eine ganze Galaxie verschiedener Android Handys und Tablets

Author: Petra  //  Category: Android, Hardware, Mobiltelefone

Samsung ist ganz oben bei den Smartphones mit dabei. Dabei hat es mehrere Produktlinien im Programm. Unter den besonders beliebten mobilen Telefonen sind die Samsung Waves mit dem hauseigenen Betriebssystem bada. Es gibt Waves mit und ohne Hardware-Tastatur. Die andere große Reihe sind die Handys und der Tablet PC aus der Serie Galaxy.

Alle Galaxys laufen mit Android – meistens werden sie noch mit Android 2.1 ausgeliefert, können jedoch auf 2.2 (Froyo) upgedated werden, zwei Geräte haben bei Lieferung schon 2.2 im Gepäck.

Mit in der Liste ist auch das Galaxy Tab, eher ein kleiner Computer denn ein Telefon, jedoch kann man damit auch telefonieren. Das Tab ist der größte Konkurrent des iPad und nur so halb so schwer wie das Apple-Gerät.

Die Galaxys sind hier in der Reihenfolge der derzeitigen Preise bei Amazon aufgelistet, die preiswertesten Modelle zuerst.

Alle Angaben ohne Gewähr – gerade Amazon-Preise können sich täglich ändern!

Ich hoffe, die Auflistung hilft euch, genau das richtige Galaxy für euch zu finden – im Netz gibt es ganz wenige gute Vergleichstabellen. Vervollständigt werden die Daten jedes Telefons mit einem Link zu einem ausführlichen Testbericht.

Aufgeführt sind

  • Samsung Galaxy 550
  • Samsung Galaxy 3 i5800
  • Samsung Galaxy I7500
  • Samsung Galaxy 551
  • Samsung Galaxy S I9000
  • Samsung Galaxy Tab

Samsung Galaxy 550

kostet derzeit bei Amazon 169,80 EUR
Prozessor 600MHz
Arbeitsspeicher 150 MB
Band Quad-Band, W-CDMA
Akku Li-Ion (1200 mAh)
Maße Gehäuse 108 x 56 x 12,3 mm
Gewicht 101 g
Display TFT-Technologie, 7,1 cm (2,8 Zoll)
Auflösung 320 x 240 Pixel
Bluetooth 2.1
WLAN WLAN 802.11 b/g
Interner Speicher 170 MB
Kamera 2,0 MP, ohne Blitz, Video (320 x 240)
Test bei teltarif.de:
http://www.teltarif.de/aldi-samsung-galaxy-550-test-unterhaltungselektronik/news/40781.html

Samsung Galaxy 3 i5800

kostet derzeit bei Amazon 194,99 EUR
Prozessor 600 MHz
Arbeitsspeicher 256 MB
Band Quad-Band, W-CDMA
Akku Li-Ion (1500 mAh)
Maße Gehäuse 114 x 55 x 12,9 mm
Gewicht 109 g
Display TFT-Farbdisplay Touchscreen,
8,1 cm (3,2 Zoll)
Auflösung 240 x 400 Pixel
Bluetooth 2.1
WLAN WLAN 802.11 b/g/n
Interner Speicher 170 MB
Kamera 3,2 MP ohne Foto-LED, Video (320×240)
Test in der PCWelt:
http://www.pcwelt.de/produkte/Guenstiges-Android-Smartphone-Samsung-Galaxy-3-i5800-im-Test-1030748.html

—-> Den ganzen Artikel lesen *klick*

Das perfekte Handy?

Author: Petra  //  Category: Android, Hardware, Mobiltelefone

Für mich gibt es das derzeit nicht. Ich suche nämlich ein Handy mit einer richtig guten Kamera und Blitz. Es soll aber auch ein Android-Gerät sein, weil ich auf meinem Archos 5 IT täglich sehe, wie gut mir das gefällt, und welche nützlichen Apps es gibt. Am liebsten hätte ich auch eine QWERTZ-Tastatur, die ist aber nicht Bedingung. Zu groß soll es nicht sein, aber auch nicht zu klein und aGPS hätte ich gern.

Motorola Milestone 2

Motorola Milestone 2

Im Dezember soll das Motorola Milestone 2 kommen, das ist dann auch schnell genug und – wenn die Kamera ok ist – verfügt über alles, was ich brauche. Allerdings ist es nicht gerade billig: Amazon bietet es zum Vorbestellen für 499,99 EUR an. *hust* Es ist aber mit Tastatur, 1 GHz Prozessor, 512 MB Arbeitsspeicher, Tastatur, Dual-LED-Blitz und verbesserter 5-MP-Kamera wirklich gut ausgestattet.

Ich fragte neulich schon, warum man eigentlich nicht sein Handy selbst zusammenstellen kann, analog zum Computer. Da kann man ja auch entscheiden, ob einem eine schnelle Grafikkarte wichtig ist oder eher eine große Festplatte usw.

Tatsächlich scheint es sowas demnächst zu geben. Bei Synapse Smartphones kann man tatsächlich wählen, wie groß die Kamera sein soll, ob man WLan braucht, welche Ausgänge das Gerät haben soll, wie groß der Arbeitsspeicher sein wird und noch einiges mehr. Allerdings werden die Handys auf jeden Fall mit Android 2.2 ausgeliefert, da hat man keine Wahlmöglichkeit.

Falls die Kamera etwas taugt (man kann zwischen 5, 8 und 12 MP wählen und auch ein LED oder Xenon-Flash einbauen lassen), wäre das durchaus was für mich. Da fehlt dann nur die Tastatur, aber daran soll es nicht scheitern. Das von mir konfigurierte Handy würde knapp 400 EUR kosten, da spare ich 100 gegenüber dem Milestone 2 und habe eine Kamera mit mehr MP und echtem Xenon-Blitz. Tja, wir werden sehen…

Bisher kann man dort erst vorbestellen und die ersten Geräte werden erst 2011 ausgeliefert. Da man per Vorkasse dabei ist, werde ich auf die ersten Kundenrückmeldungen warten. Oder habe bis dahin doch das Motorola gekauft. Oder was anderes. ;-)

Archos 7.0 und 10.1 Internet Tablet – viel preiswerter als Samsung Galaxy Tab und Apple iPad

Author: Petra  //  Category: Android, Hardware

Erst sorgte das iPad von Apple für Schlagzeilen – das tun Apple-Produkte immer, auch wenn die Nicht-Fans das selten verstehen. Nun ist das Samsung Galaxy Tab in den Läden – ich konnte es kürzlich im MediaMarkt und bei Saturn bewundern.

Das Internet Tablets des französischen Herstellers Archos in 7 und 10 Inch erhältlich

Das Internet Tablets des französischen Herstellers Archos in 7 und 10 Inch erhältlich

Aber in Kürze wird ein Gerät erscheinen, das den beiden sehr ähnelt, aber für den halben Preis verkauft wird: das Archos 7.0 Internet Tablet, bzw. in iPad-Größe Archos 10.1. Eigentlich sollte es noch im Oktober 2010 auf den Markt kommen, aber Amazon gibt Dezember/Januar als Lieferdatum an.

Der französische Hersteller Archos hat durchaus Erfahrung mit der Materie, es gibt seit einiger Zeit Internet-Tablets verschiedener Größe. So besitze ich einen Archos 5 Android Tablet – und nutze ihn als MP3- und Video-Player, als eBookReader, mobiles Surfgerät, spiele damit und liebe ihn heiß und innig.

Für die neue Generation der Archos Internet Tablets gibt es schon Ansichtsexemplare, so kann man auf http://archosfans.com mehrere Videos über die ersten Eindrücke mit dem Archos 7.0 anschauen. Das Testmodell läuft allerdings noch mit Android 2.1 während die endgültigen Exemplare mit Android 2.2 ausgeliefert werden sollen.

Anders als die bisherigen Archos Internet Tablets wird die neue Generation mit Kapazitiv-Multitouch Display ausgestattet sein. Man muss also keinen starken Druck ausüben, damit die Eingabe vom Gerät registriert wird. Auch ist Multitouchzoom möglich.

Das Archos 7.0 hat die gleiche Größe wie das Samsung Galaxy Tab. Es wird bei Amazon in zwei Preisklassen erhältlich sein: die flachere und leichtere Flashspeicherversion mit 8 GB Speicher und Micro SDHC Slot wird EUR 249,97 kosten. Die Variante mit einer 250 GB Festplatte wird für EUR 299,97 zu haben sein. Das Display hat eine Auflösung von 800 x 480 Pixeln. Zum Vergleich: Das Samsung Galaxy Tab hat die bessere Auflösung (1024 x 600 Pixel), verfügt über HSDPA und besitzt sonst ähnliche Features. Es kostet bei Amazon EUR 682,89.

Das Apple iPad hat eine Auflösung von 1024 x 768 Pixeln. Je nach Ausstattung ist es zwischen etwa EUR 500 und 800 zu haben. Das ähnlich große Archos 10.1 verfügt über eine Auflösung von 1024 x 600 Pixeln. Es wiegt 480 Gramm und ist damit deutlich leichter als die Konkurrenz von Apple, die um die 700 Gramm wiegt. Die 8GB-Version wird bei Amazon für EUR 299,97 angeboten.

Falls ihr Linux-User seid, so wie ich, wird euch interessieren, dass sich die Archos-Geräte problemlos auch über Linux mit Daten versorgen lassen. Bei meinem Archos 5 Internet Tablet kann ich lediglich die Micros-SD-Karte nicht über den Rechner bespielen – die muss ich herausnehmen und in den CardReader stecken. Aber vielleicht ist das mit der neuen Android-Version ja auch verbessert worden.