Gute Angebote bei BASE – Samsung Note 3 und andere aktuelle Handys

Author: Petra  //  Category: Android, Mobiltelefone

BASE hat derzeit einige durchaus attraktive Angebote für Neukunden.

Als riesiger Samsung-Note-Fan empfehle ich folgendes Angebot:

Samsung Galaxy Note 3

Samsung Galaxy Note 3

Samsung Galaxy Note 3 in schwarz mit dem Tarif BASE all in für 45 € im Monat. Das Handy bekommt Ihr dafür quasi kostenlos, bzw. mit einer einmaligen Zuzahlung von 1 € – das ist ja überschaubar.

Das Note 3 hat einen 2,3 GHz Quadcore-Prozessor, der ist rasend schnell – mein Note 2 hat noch einen 1,6 GHz-Prozessor und schon damit arbeitet alles sehr schnall und hakelt nicht. Die 13 Megapixel Kamera macht in manchen Lichtsituationen sogar bessere Bilder als meine Bridge-Kamera. Ich vermute diese Kamera in der Top 5 der Handykameras – besser sind wahrscheinlich einige Nokia-Lumia-Phones, die Kamera des Sony Z1 und dann kommen wohl schon die Kameras der besseren Samsung-Handys S4 und Note 3. Das 5,7″-Display löst in Full HD (1.920 x 1.080 Pixel) auf und ist manchen Leuten zu groß, aber wer sein Telefon auch als eBook-Reader, Video-Player oder Notizblock nutzen möchte, wird diese Größe zu schätzen wissen. Ich hatte früher immer noch ein 7″-Tablet, auf das ich verzichte, seit ich mein Note 2 habe. Das Note 3 wird mit Android 4.3 ausgeliefert, lässt sich aber sofort auf 4.4.2 updaten.

15 € des monatlichen Preises werden zum Abzahlen des Note 3 genutzt, damit hat man nach zwei Jahren gerade mal 360 € gezahlt – ein absolutes Schnäppchen für dieses Gerät, das derzeit nicht unter 499 € zu haben ist.

Die restlichen 30 € bezahlst du für den BASE all-in Tarif, der folgendes beinhaltet:
- eine Telefon-Flat in alle deutschen Netze
- eine SMS-Flat
- ein Internet-Volumen von 500 MB, danach wird die Verbindungsgeschwindigkeit drastisch reduziert
- eine Festnetznummer
- 5 GB Base Cloud
Wer noch einmal 10 € investiert, kann auf ein 2-GB-Internetpaket inkl. Musik-Flat aufstocken. Für 15 € zusätzlich sind es sogar 5 GB und ein Cloud-Upgrade auf 10 GB.

Das besondere Extra ist noch der Online-Vorteil. Wenn du dieses Angebot im Internet bestellst, wird für 24 Monate der Rechnungspreis um je 3,75 € reduziert, man spart also 90 € im Monat und zahlt nur noch 41,25 €.

Ähnliche Angebote gibt es auch für andere aktuelle Handys:

Samsung Galaxy S4 – hier zahlt man sogar nur 35 € im Monat (auch minus 3,75 € bei Internet-Buchung)

iPhone 5s 16 GB – 55 € (Internet 51,25 €)

iPhone 5c 16 GB – 40 € (Internet 36,25 €)

Diese spezielle Angebote gelten nur bis zum 2. März 2014.

Alle Angaben sind ohne Gewähr. Alle Links sind Affiliate Links.

Riesenhandys von Samsung: Galaxy Mega

Author: Petra  //  Category: Android, Hardware, Mobiltelefone, Tablet PCs
GALAXY Mega 5.8

GALAXY Mega 5.8

Ab Mai beginnt Samsung in Europa mit dem Verkauf von zwei neuen Handys, die eigentlich eher Tablets sind: Galaxy Mega. Die Monster wird es in 6,3 und 5,8 Zoll geben, sie sind zwar mit der neusten Android 4.2er Version ausgestattet, aber sonst nicht ganz im Top-Bereich mit 1,7 bzw. 1,4 GHz Dual Core Prozessoren. Ich finde, es sieht schon lustig aus, wenn die Leute mit dem auch schon ziemlich großen Galaxy Note hantieren, aber die Megas sind noch deutlich größer. In der Hosentasche kann man die nicht mehr mitnehmen (es sei denn, man kauft extra eine Latzhose mit Brusttasche ;-)

Trotzdem könnten sie – vielleicht gerade im (Small) Business Bereich – sinnvoll sein. Wer sowieso immer mit Hand- oder Aktentasche unterwegs ist, hat damit gleich Handy und Tablet in einem Gerät. Telefonieren wird man wohl eher mit einem Headset.

Findet Ihr so ein Gerät nützlich oder ist es für ein Tablet zu klein und für ein Handy zu groß?

Samsung Galaxy Camera

Author: Petra  //  Category: Android, Hardware, Kamera, Mobiltelefone, Tablet PCs

Ich suche seit Jahren nach einem Handy mit einer wirklich guten Kamera. Am dichtesten dran war dereinst das Sony Ericsson K 800i meines Freundes, das machte richtig gute Bilder. Natürlich gab es auch keinen echten Zoom, aber darauf kann man ja notfalls verzichten. Im Makrobereich war es z. B. wirklich klasse.

Nun will ich aber definitiv ein Smartphone haben und da kann man die Kameras weitgehend vergessen. Die Sonys sind immer noch relativ gut und auch die Kamera des jeweils neusten Samsung Galaxys sollen passabel sein. Aber keines hat einen richtigen optischen Zoom. Mein Motoroly Defy, das ich ansonsten sehr liebe, macht unter optimalen Bedingungen Bilder, die ok sind, aber bei dem geringsten Gegenlicht ist das Motiv selbst völlig finster. Daher schleppe ich immer neben meinem Handy meine kleine Kompaktkamera herum, denn beruflich muss ich recht oft fotografieren und da es nur fürs Web ist, reichen die Bilder meiner alten Sony Kamera meistens. Wenn ich extra zum Fotografieren unterwegs bin, benutze ich eine größere Kamera.


Als nun Samsung im Sommer ankündigte, eine Kamera mit Smartphone-Funktion anzubieten, war ich zwar nicht über den Preis entzückt, dachte aber, nun käme genau das Gerät für mich. Da ich sowieso immer zusätzlich zum Handy die Kamera mitschleppe, macht es mir nichts, wenn das Gerät dicker ist als ein gewöhnliches Handy – dafür hat das Samsung ja ein 21-fach-Zoom – wow!

Nun, da das Gerät im Handel ist, ist meine Enttäuschung groß! Sowohl Chip als auch die Amazon-Rezensenten sind sich einig: Die Kamera, die immerhin noch knapp 500 EUR kostet, macht nur sehr mittelmäßige Bilder. Die Rauschunterdrückung bei höheren ISO-Bereichen macht einen unscharfen Brei aus den Details. Am Bildrand fehlt auch die gewünschte Schärfe.Da kann man für knapp die Hälfte des Geldes sehr viel hochwertigere Fotoapparate kaufen und einige neue Modelle haben auch schon die Möglichkeit, die Bilder gleich zu verschicken.

Und ein echter Hammer: Trotz Smartphone-Funktionen kann das Android-4-Gerät nicht telefonieren! 3G und Co. sind nur an Bord, damit die Fotos gleich zu Facebook, Twitter und per E-Mail an alle Freunde geschickt werden können. Es handelt sich also eher um ein Kamera-Tablet (mit 4,8 Zoll Display) als um eine Smartphone-Kamera. Gefällt mir  nicht, überhaupt nicht!

Tethering mit dem Motorola Defy

Author: Petra  //  Category: Android, Android Apps, Internet, Mobiltelefone

Panik in unserem Haushalt: Stromausfall im Keller und somit kein Telefon und – oh Graus! – kein Internet!

Also schnell mal probiert, wie das Tethering mit dem Motorola Defy funktioniert und siehe da – es ist unfassbar simpel, wenn man weiß, wie es geht.

Tethering bezeichnet übrigens das Benutzen des Handys als WLAN-Netz, genauer als HotSpot. Über die GSM/UMTS-Verbindung des Handy-Netzes kann man dann mit dem Computer ins Internet gehen.

Unter den mitgelieferten Apps befindet sich eine mit dem Namen 3G Mobile Hotspot. Hier wählt man aus, mit welchem Namen sich das Telefon melden soll, voreingestellt ist die Motorola-Modellbezeichnung MB525, und welches Passwort man vergeben möchte – mindestens 8-stellig soll es sein. Dann sagt man der App, das der HotSpot jetzt angeschaltet werden soll.

Scannt man anschließend mit dem Computer die verfügbaren Funknetzwerke findet man schnell das Handy. Bei mir dauerte es einen Moment, vielleicht eine Minute. Falls noch eine Kabelnetzwerkverbindung aktiv ist, sollte man sie trennen. Danach klickt man das vom Handy angebotene Netzwerk an, gibt das Passwort ein und wird blitzschnell verbunden. Etwas weniger blitzschnell ist die anschließende Internetverbindung, aber sie funktioniert durchaus zufriedenstellend. :-)

Tablets soweit das Auge reicht – Toshiba, ASUS, Dell, Acer, Panasonic

Author: Petra  //  Category: Android, Hardware, Tablet PCs

Kaum eine Firma, die auf der CES, der International Consumer Electronics Show in Las Vegas, kein Tablet Gerät vorstellt. Die meisten Firmen setzen dabei auf Android 3.0, der Android-Version, die extra für Tablets entwickelt wurde.

Toshiba stellte auf der CES den Prototypen eines Tablets vor, für den noch keine Name bekannt ist. Es wird ein 10-Inch-Gerät sein, mit USB 2.0 Anschluss, HDMI und miniUSB sowie einem Slot für SD-Karten. Die Auflösung des Displays wird 1280×800 Pixel sein. Stereo-Lautsprecher und zwei Kameras werden mit an Bord sein und Toshiba liefert eine spezielle Video-Technologie namens “Resolution Plus” mit, die das Bild deutlich brillianter macht – ohne dabei die Batterie zu schnell leer zu saugen.

Dell soll angeblich sein 5-Inch-Tablet, das Streak, bald auch in einer 7-Inch-Version herausbringen. Details sind aber noch nicht bekannt.

Die Asus-Eee-Tablets sollen noch im ersten Halbjahr 2011 kommen

Die Asus-Eee-Tablets sollen noch im ersten Halbjahr 2011 kommen

ASUS wird gleich vier verschiedene Tablets herausbringen.

Der ASUS Eee Pad Slider wird ein 10-Zoll-Display mitbringen, mit Android 3.0 laufen, zwei Kameras haben und eine ausziehbare Tastatur. Der NVIDIA® Tegra™ 2 Prozessor sorgt dafür, dass flottes Arbeiten möglich ist. Er wird ab Mai in den Handel kommen und ab 499 $ kosten, das sind derzeit etwa 386 EUR.

Ähnlich ausgestattet ist der ASUS Eee Pad Transformer, jedoch ohne Tastatur. Diese kann allerdings inklusive Docking-Station optional dazu gekauft werden. Er soll ab April verkauft werden und dann ab 399 $ kosten, das entspricht etwa 309 EUR.

Der ASUS Eee Pad MeMO ist der kleine Bruder dieser Geräte mit einem 7-Inch-Screen. Auch er wird mit Android 3.0 ausgeliefert und hat ebenfalls zwei Kameras mit an Bord. Er ist mit einem 1.2 GHz Dual-Core Qualcomm 8260 Snapdragon Prozessor ausgestattet. Er soll im Juni erhältlich sein und in Amerika 499 $ kosten, das wären umgerechnet etwa 386 EUR.

Der letzte im Bunde ist der ASUS Eee Slate EP121 mit einem großen 12-Inch-LED-Display mit einer Auflösung von 1280 x 800 Pixeln. Darauf läuft Windows 7 und er wird in diversen Größen zu haben sein mit bis zu 4 GB Arbeitsspeicher.

Acer bringt ebenfalls ein 10-Inch-Tablet heraus, mit dem schönen Namen Acer ICONIA Tab A500. Auch hier kommt der NVIDIA® Tegra™ 2 Prozessor zum Einsatz und das GErät wird über einen Standard-USB-Anschluss verfügen sowie über miniUSB und HDMI out.

Panasonic wird etwas andere Wege gehen. Ihr Viera-Tablet wird es in Displaygrößen von vier bis zehn Zoll geben. Es wird mit Android laufen, aber es ist noch nicht bekannt, mit welcher Version. Das Tablet wird mit Panasonic-Fernsehern zusammen arbeiten können und dabei nicht nur als eine Art Fernbedienung eingesetzt werden können, sondern eventuell sogar zusätzliche Kamerawinkel, z. B. bei Sportübertragungen, zeigen. Es soll in diesem Jahr herauskommen, aber Details wurden noch nicht veröffentlicht.

Motorola Xoom Tablet mit Android 3.0 noch im ersten Quartal 2011

Author: Petra  //  Category: Android, Hardware, Internet
Motorola Xoom - Android-Tablet so leistungsstark wie ein PC

Motorola Xoom - Android-Tablet so leistungsstark wie ein PC

Motorola hat einen der heißesten iPad-Konkurrenten noch für das erste Quartal dieses Jahres angekündigt, das Motorola Xoom. Es handelt sich dabei um einen 10.1-Inch-großes Tablet, auf dem Android 3.0 (Honeycomb) laufen wird. Dieses Android ist für Tablet-Geräte optimiert, die ja gemeinhin ein größeres Display haben als Smartphones, für die Android ursprünglich konzipiert war.

Das Xoom wird mit 1 GB Arbeitsspeicher daherkommen, einem Dual Core Prozessor mit 1 GHz Leistung und natürlich Flash beherrschen. Die Auflösung des Displays mit Gorillaglas beträgt 1280 x 800 Pixel. Es steht einem Netbook also eigentlich in nichts nach. Soviel Technik ist allerdings nicht ganz leicht, das Xoom wird 730 Gramm wiegen!

Es wird zwei Kameras haben. Das kann ich nicht ganz nachvollziehen. Ich verstehe zwar, dass man eine Kamera für Video-Konferenzen brauchen kann, aber mit einem 10-Inch-Gerät vernünftige Fotos zu machen wird gar nicht sehr komfortabel sein.

Man wird mit dem Gerät auch telefonieren können und, nein, ihr werdet in Zukunft nicht viele Menschen sehen, die das Riesen-Teil ans Ohr halten – das macht man natürlich mit dem Headset! Das Motorola Xoom wird mit 3G ausgeliefert, aber später auf 4G upgegradet.

Das Gerät wird erst einmal in den USA erhältlich sein und zwar nur beim Mobilfunk-Riesen Verizon. Über Preise schweigen sich Motorola und Verizon derzeit noch aus.

Für mich würde so ein Tablet nur als Netbook-Ersatz taugen – man kann übrigens auch eine Dockingstation und eine Tastatur als Zubehör bekommen. Um damit im Bett zu lesen, zu surfen oder Videos zu gucken, ist es mir zu groß und zu schwer – da finde ich ja manchmal schon das 7-Inch-Tablet meines Freundes zu unhandlich.

Mein Leben mit dem Motorola Defy – Die nützlichsten Apps

Author: Petra  //  Category: Android, Android Apps, Hardware, Mobiltelefone

Nun habe ich mein Defy ja schon seit einer ganzen Weile und ich bin absolut zufrieden damit.

Eins meiner Homescreens mit Mini Widget, Kalender Widget, einigen Spielchen usw.

Eins meiner Homescreens mit Mini Widget, Kalender Widget, einigen Spielchen usw.

Ich telefoniere sehr wenig und dazu war es auch gar nicht gedacht, das ist eher so eine Nebenfunktion. ;-) Aber wenn ich es tue, ist die Soundqualität sehr ordentlich, da gibt es nichts zu meckern. Einmal habe ich aus Versehen jemanden angerufen (dabei habe ich ausgerechnet ein Handyticket für unseren ÖPNV gekauft), und ich weiß bis jetzt nicht, wie das passiert ist. Ich tippte gerade in irgendeiner App herum. Seither habe ich die Apps wie (Kontakt-)Favoriten und dergleichen von meinen Homescreens verbannt und hoffe, dass das jetzt nicht mehr so leicht passieren kann.

Die Audioqualität ist mit den mitgelieferten Kopfhörern ok, ich werde aber auch mal andere ausprobieren. Dann habe ich aber nicht die Headset-Funktion und wenn ich schnell gehe, telefoniere ich lieber über Headset. Ich verwende die mitgelieferte Musik-App sowie den Mort Player für AudioBooks.

Ich habe mich ein bisschen mit dem GeoCachen versucht und verwende dafür den kostenlosen c:geo und habe zusätzlich mal einen Kompass installiert (manchmal muss man peilen oder in eine bestimmte Richtung gehen). Zusätzlich habe ich WhereYouGo installiert, das ist eine App für eine bestimmte Art von Caches, den Wherigos – das sind eher Real-Life-Adventures denn reine Caches. Ich werde das nächste Woche mal ausprobieren. Dazu kommt My Tracks, das protokolliert Spaziergänge und Radtouren.

Mit dem Taskkiller räume ich im Arbeitsspeicher des Telefons auf

Mit dem Taskkiller räume ich im Arbeitsspeicher des Telefons auf

Als Kalender benutze ich Jorte, weil ich die mitgelieferte Kalender-Funktion blöd finde. Ich lasse Jorte auch mit dem Google-Kalender abgleichen und habe auf einem Homescreen dann noch das mitgelieferte Kalender-Widget laufen, das ich auch benutze, wenn ich jemandem für meine Termine eine Einladung schicken muss, das habe ich nämlich bei Jorte nicht gefunden. Freunde von mir benutzen den Business Calendar und finden ihn sehr gut.

Eben habe ich mir noch die WordPress App eingerichtet und meine Blogs entsprechend eingestellt – da muss man unter Einstellungen/Schreiben nämlich etwas aktivieren und zwar “XML-RPC Die WordPress, Movable Type, MetaWeblog und Blogger XML-RPC Schnittstelle aktivieren”, sonst kann die App nicht zugreifen. Das habe ich sonst aber noch nicht ausprobiert, werde aber bestimmt auch mal von unterwegs bloggen.

Sehr nützlich ist der DB Navigator, damit kann man nämlich nicht nur Zugfahrpläne studieren und Tickets buchen, sondern auch in großen Teilen Deutschlands die Fahrpläne der Busse und Bahnen einsehen – hier in Köln klappt es jedenfalls perfekt.

Der DB Navigator kennt Züge, Busse und Bahnen in Deutschland

Der DB Navigator kennt Züge, Busse und Bahnen in Deutschland

Mit der Kamera bin ich auch recht zufrieden. Ich wusste ja, dass die Bilder natürlich nicht die Qualität einer echten Kamera haben werden, aber bei guten Lichtverhältnissen sind sie schön scharf. Manchmal etwas dunkel, aber das lässt sich ja mit Bildbearbeitungsprogrammen aufhellen. Auf dem Defy nutze ich die Photoshop App für sowas. Heute habe ich auch einmal Camera 360 installiert. Da kann man von Hand einstellen, welche Stelle im Bild scharf gestellt wird, allerdings habe ich nicht begriffen, wie man dann mit dieser Einstellung das Foto macht. Außerdem hat das Programm viele Filter, mit der man z. B. s/w-Bilder machen kann, oder Effekte erzielt. Nach etwas herumprobieren mit dem Zoom stürzte mein Defy dann erstmal ab. Nach einer Weile reanimierte es sich wieder, aber ich musste es neu booten, um überhaupt wieder an die Kamera-Funktion zu kommen. Camera 360 habe ich dann natürlich sofort deinstalliert.

Weiterhin habe ich den Advanced Task Killer Free installiert. Zwar schließt Android angeblich sowieso die Apps automatisch, die man länger nicht mehr benutzt hat, aber für meinen Geschmack tut es das viel zu spät. Dann läuft das Handy schon etwas lahm. Und warum nicht zwischendurch mal schnell zehn Programme schließen, die man sowieso nicht braucht? Ich taste dabei die internen Anwendungen nicht an (wie SMS/MMs und dergleichen), das kann man entsprechend einstellen.

Das Mini Widget zeigt mir immer an, wie viel Saft meine Batterie noch hat, wie viel Speicher mir zum Installieren von Apps zur Verfügung steht und wie viel Platz ich auf der Speicherkarte noch habe. Klickt man es an, erfährt man noch deutlich mehr über das Gerät und die Einstellungsmöglichkeiten sind vielfältig.

Das und ein paar Spielchen sind die Apps, die ich derzeit am meisten und liebsten verwende. Das Defy hat aber einen so riesigen Speicher für Apps, dass ich erst weniger als 10 Prozent davon verbraucht habe. Ich berichte wieder, wenn ich noch mehr ausprobiert habe. :-)

Swype – Tipps und Tricks beim SMS- und e-Mail-Schreiben

Author: Petra  //  Category: Android, Mobiltelefone

T9 war gestern, Swype ist heute!

Und für alle die, die sich fragen: “was ist T9? Was ist Swype?” kommt hier die kurze Erklärung:

T9 war das System für das SMS-Schreiben, bei dem man nicht so oft auf die entsprechende Taste auf dem Handy tippen musste, bis der gewünschte Buchstabe erschien, sondern jede Taste nur einmal antippen musste und das Handy “erriet” dann aus der angetippten Kombination, welches Wort gemeint war. Das klappte erstaunlich gut. Viel SMS-er konnten damit in einer geradezu unglaublichen Geschwindigkeit tippen.

Die neuen Smartphones, die ja über eine virtuelle QWERTZ-Tastatur verfügen, werden nun mit einer neuen Tipphilfe ausgeliefert: Swype! Dabei tippt man nicht jeden Buchstaben an, sondern wischt von Buchstabe zu Buchstabe ein ganzes Wort und das Handy “errät” wieder, welches Wort gemeint ist. Auch das funktioniert schon sehr gut. Beim normalen Tippen vertut man sich doch relativ oft, weil man auf den kleinen Displays eben häufig einen Nachbarbuchstaben erwischt.

Pfeiltasten und Sonderfunktionen auf der Swype-Tastatur

Mit dieser Swype-Bewegung ruft man Cursor-Tasten und Sonderfunktionen auf

Mit dieser Swype-Bewegung ruft man Cursor-Tasten und Sonderfunktionen auf

Beim Swypen muss man aber ein paar Dinge wissen. Zum Beispiel gibt es auf der Swype-Tastatur nicht die Pfeiltasten, mit denen man auf der normalen Android-Tastatur zu der Stelle im Wort navigieren kann, die man korrigieren will. Und mit dem Finger genau die Stelle zu treffen, das ist fast ein Ding der Unmöglichkeit. Aber es gibt sie, diese Pfeiltasten, man muss nur wissen, wie man hinkommt!

Pfeiltasten und weitere Funktionen wie Ausschneiden und Einfügen oder Bild auf und Bild ab findet man, wenn man von der Swype-Taste zur SYM-Taste swyped, also wischt. Die Swype-Taste ist links unten und zeigt einen Finger, der eine blaue, s-förmige Linie gewischt hat.

Wörter ins Swype-Wörterbuch einfügen und daraus wieder löschen

Die Swype-Taste ermöglicht es auch, Wörter ins Wörterbuch einzufügen und daraus wieder zu löschen. Habt Ihr ein Wort geswyped, das von Swype nicht erkannt wurde, dann tippt es ein und tippt dann mit dem Finger zweimal schnell hintereinander darauf (sozusagen ein Doppelklick), um es zu markieren. Wenn es markiert ist, tippt auf die Swype-Taste und schon wird es dem Wörterbuch hinzugefügt. Wenn es ein Wort gibt, das ihr aus dem Wörterbuch löschen wollt, geht es genauso: Das Wort eingeben, darauf doppeltippen, so dass es markiert ist und dann auf die Swype-Taste tippen.

Zwei unterhaltsame Android Spiele: Angry Birds und Air Control

Author: Petra  //  Category: Android, Android Apps, Computerspiele

Im Moment spiele ich sowohl auf meinem Motorola Defy als auch auf dem Archos IT5 nur zwei Spiele: Angry Birds und vor allem Air Control.

Angry Birds

Angry Birds - dieses Spiel ist derzeit in aller Munde

Angry Birds - dieses Spiel ist derzeit in aller Munde

Dieses Spiel ist sehr lustig aufgemacht. Anfangs wird uns gezeigt, wie gierige grüne Schweine die Eier der Vögel klauen und seither sind die kleinen Flieger sehr sauer, angry birds eben. Und nun wollen sie die bösen Schweine auslöschen, die sich hinter Felsen und unter Holzbrettern verschanzen. Je weiter man in den Leveln kommt, desto mehr verschiedene Vögel mit unterschiedlichen Fähigkeiten gibt es: manche nehmen unterwegs Speed auf, manche können in drei Vögelchen verwandelt werden, manche werden selbst zu Bombe oder lassen eine Eier-Bombe fallen, ja in der Weihnachtsausgabe des Spiels gibt es sogar Boomerang-Vögel!

Auch wer sonst ohne Ton spielt, sollte sich unbedingt mal daheim anhören, wie das Spielchen klingt, das ist nämlich alles sehr witzig gemacht.

Aber es geht nicht nur um Witzigkeit: Bisweilen muss man auch einiges an Taktik oder Geschicklichkeit beweisen, um die Level zu lösen.

Air Control Lite

Air Control - Du bist Fluglotse!

Air Control - Du bist Fluglotse!

Dieses Spiel fesselt mich am meisten, obwohl es ganz einfach ist. Es gibt drei Arten von Flugzeugen, die auf unterschiedlichen Landebahnen landen können. Als Spieler ist man der Fluglotse, der den Fliegern den Weg zu den Landebahnen zuweist. Besonders gemein sind dabei die roten Flugzeuge, die auf der oberen Bahn landen – davon gibt es nämlich zwei Typen, die unterschiedlich schnell fliegen.

Es gibt zwei Modi, den normalen, den ich ausschließlich spiele und den Cargo-Modus, in dem es darauf ankommt, bestimmte Farben und Flugzeugtypen nacheinander landen zu lassen.

In der kostenpflichtigen Version kann man noch mit einer dritten Karte spielen, die dann auch neue Flugzeuge enthält.

Die Spielsteuerung ist wunderbar flüssig und mich stört es auch nicht, dass es keine Hintergrundmusik gibt – im Gegenteil.

Wenn man etwas geübter ist, wird einem der Anfang schnell langweilig, weil die Flugzeuge mit großen Abständen auf das Feld fliegen – dann kann man die Spielgeschwindigkeit verdoppeln.

Samsung Galaxy – eine ganze Galaxie verschiedener Android Handys und Tablets

Author: Petra  //  Category: Android, Hardware, Mobiltelefone

Samsung ist ganz oben bei den Smartphones mit dabei. Dabei hat es mehrere Produktlinien im Programm. Unter den besonders beliebten mobilen Telefonen sind die Samsung Waves mit dem hauseigenen Betriebssystem bada. Es gibt Waves mit und ohne Hardware-Tastatur. Die andere große Reihe sind die Handys und der Tablet PC aus der Serie Galaxy.

Alle Galaxys laufen mit Android – meistens werden sie noch mit Android 2.1 ausgeliefert, können jedoch auf 2.2 (Froyo) upgedated werden, zwei Geräte haben bei Lieferung schon 2.2 im Gepäck.

Mit in der Liste ist auch das Galaxy Tab, eher ein kleiner Computer denn ein Telefon, jedoch kann man damit auch telefonieren. Das Tab ist der größte Konkurrent des iPad und nur so halb so schwer wie das Apple-Gerät.

Die Galaxys sind hier in der Reihenfolge der derzeitigen Preise bei Amazon aufgelistet, die preiswertesten Modelle zuerst.

Alle Angaben ohne Gewähr – gerade Amazon-Preise können sich täglich ändern!

Ich hoffe, die Auflistung hilft euch, genau das richtige Galaxy für euch zu finden – im Netz gibt es ganz wenige gute Vergleichstabellen. Vervollständigt werden die Daten jedes Telefons mit einem Link zu einem ausführlichen Testbericht.

Aufgeführt sind

  • Samsung Galaxy 550
  • Samsung Galaxy 3 i5800
  • Samsung Galaxy I7500
  • Samsung Galaxy 551
  • Samsung Galaxy S I9000
  • Samsung Galaxy Tab

Samsung Galaxy 550

kostet derzeit bei Amazon 169,80 EUR
Prozessor 600MHz
Arbeitsspeicher 150 MB
Band Quad-Band, W-CDMA
Akku Li-Ion (1200 mAh)
Maße Gehäuse 108 x 56 x 12,3 mm
Gewicht 101 g
Display TFT-Technologie, 7,1 cm (2,8 Zoll)
Auflösung 320 x 240 Pixel
Bluetooth 2.1
WLAN WLAN 802.11 b/g
Interner Speicher 170 MB
Kamera 2,0 MP, ohne Blitz, Video (320 x 240)
Test bei teltarif.de:
http://www.teltarif.de/aldi-samsung-galaxy-550-test-unterhaltungselektronik/news/40781.html

Samsung Galaxy 3 i5800

kostet derzeit bei Amazon 194,99 EUR
Prozessor 600 MHz
Arbeitsspeicher 256 MB
Band Quad-Band, W-CDMA
Akku Li-Ion (1500 mAh)
Maße Gehäuse 114 x 55 x 12,9 mm
Gewicht 109 g
Display TFT-Farbdisplay Touchscreen,
8,1 cm (3,2 Zoll)
Auflösung 240 x 400 Pixel
Bluetooth 2.1
WLAN WLAN 802.11 b/g/n
Interner Speicher 170 MB
Kamera 3,2 MP ohne Foto-LED, Video (320×240)
Test in der PCWelt:
http://www.pcwelt.de/produkte/Guenstiges-Android-Smartphone-Samsung-Galaxy-3-i5800-im-Test-1030748.html

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