Tolles Spiel mit wunderschöner Grafik: Badland

Author: Petra  //  Category: Android Apps, Computerspiele
Badland auf einem Android-Handy

Badland auf einem Android-Handy

Das Spiel Badland gibt es für Android, iOS oder Blackberry. Es ist eines der optisch ansprechendsten Spiele, die ich kenne und auch die Musik und Sounds tragen zur tollen Atmosphäre bei.

Im Grunde ist das Spielprinzip ähnlich wie bei Flappy Bird, man muss nämlich seine Spielfigur durch eine Landschaft bewegen. Anders als bei Flappy und Artverwandten darf man dabei aber durchaus mal auf den Boden plumsen oder gegen etwas stoßen, ohne gleich tot zu sein. Die kleine Spielfigur, die etwa aussieht wie ein Kohlenstäubchen (aus Miyazaki-Filmen) mit Flügeln, trifft dabei auf leuchtende Objekte, die es kleiner, größer, langsamer oder schneller machen. Außerdem gibt es viele weitere kleine Wesen, so dass man manchmal in einem großen Schwarm fliegt und je mehr davon ans Ziel gelangen, desto besser ist es.

Das besondere ist für mich die dschungelartige Welt, durch die sich der Avatar bewegt, mit vielen Pflanzen und Tiersilhouetten im Hintergrund – das sieht einfach nur hinreißend aus. Dabei trifft der kleine schwarze Flugkünstler auf verschiedene Hindernisse, bis er zur nächsten Röhre gelangt, die ihn einsaugt und in den höheren Level transportiert.

Das ist der kleine Protagonist des Badland-Spiels

Das ist der kleine Protagonist des Badland-Spiels, © Frogmind/Badland

In der kostenlosen Variante muss man zwischendurch Spielpausen einlegen. Zahlende Spieler dürfen so viel am Stück spielen, wie sie wollen.

Später werden die Hintergrundwelten ein bisschen apokalyptisch und die Schwierigkeit steigt wohl stark an, aber so weit bin ich noch nicht – ich habe gerade das Morgengrauen abgeschlossen!

Tethering mit dem Motorola Defy

Author: Petra  //  Category: Android, Android Apps, Internet, Mobiltelefone

Panik in unserem Haushalt: Stromausfall im Keller und somit kein Telefon und – oh Graus! – kein Internet!

Also schnell mal probiert, wie das Tethering mit dem Motorola Defy funktioniert und siehe da – es ist unfassbar simpel, wenn man weiß, wie es geht.

Tethering bezeichnet übrigens das Benutzen des Handys als WLAN-Netz, genauer als HotSpot. Über die GSM/UMTS-Verbindung des Handy-Netzes kann man dann mit dem Computer ins Internet gehen.

Unter den mitgelieferten Apps befindet sich eine mit dem Namen 3G Mobile Hotspot. Hier wählt man aus, mit welchem Namen sich das Telefon melden soll, voreingestellt ist die Motorola-Modellbezeichnung MB525, und welches Passwort man vergeben möchte – mindestens 8-stellig soll es sein. Dann sagt man der App, das der HotSpot jetzt angeschaltet werden soll.

Scannt man anschließend mit dem Computer die verfügbaren Funknetzwerke findet man schnell das Handy. Bei mir dauerte es einen Moment, vielleicht eine Minute. Falls noch eine Kabelnetzwerkverbindung aktiv ist, sollte man sie trennen. Danach klickt man das vom Handy angebotene Netzwerk an, gibt das Passwort ein und wird blitzschnell verbunden. Etwas weniger blitzschnell ist die anschließende Internetverbindung, aber sie funktioniert durchaus zufriedenstellend. :-)

Mein Leben mit dem Motorola Defy – Die nützlichsten Apps

Author: Petra  //  Category: Android, Android Apps, Hardware, Mobiltelefone

Nun habe ich mein Defy ja schon seit einer ganzen Weile und ich bin absolut zufrieden damit.

Eins meiner Homescreens mit Mini Widget, Kalender Widget, einigen Spielchen usw.

Eins meiner Homescreens mit Mini Widget, Kalender Widget, einigen Spielchen usw.

Ich telefoniere sehr wenig und dazu war es auch gar nicht gedacht, das ist eher so eine Nebenfunktion. ;-) Aber wenn ich es tue, ist die Soundqualität sehr ordentlich, da gibt es nichts zu meckern. Einmal habe ich aus Versehen jemanden angerufen (dabei habe ich ausgerechnet ein Handyticket für unseren ÖPNV gekauft), und ich weiß bis jetzt nicht, wie das passiert ist. Ich tippte gerade in irgendeiner App herum. Seither habe ich die Apps wie (Kontakt-)Favoriten und dergleichen von meinen Homescreens verbannt und hoffe, dass das jetzt nicht mehr so leicht passieren kann.

Die Audioqualität ist mit den mitgelieferten Kopfhörern ok, ich werde aber auch mal andere ausprobieren. Dann habe ich aber nicht die Headset-Funktion und wenn ich schnell gehe, telefoniere ich lieber über Headset. Ich verwende die mitgelieferte Musik-App sowie den Mort Player für AudioBooks.

Ich habe mich ein bisschen mit dem GeoCachen versucht und verwende dafür den kostenlosen c:geo und habe zusätzlich mal einen Kompass installiert (manchmal muss man peilen oder in eine bestimmte Richtung gehen). Zusätzlich habe ich WhereYouGo installiert, das ist eine App für eine bestimmte Art von Caches, den Wherigos – das sind eher Real-Life-Adventures denn reine Caches. Ich werde das nächste Woche mal ausprobieren. Dazu kommt My Tracks, das protokolliert Spaziergänge und Radtouren.

Mit dem Taskkiller räume ich im Arbeitsspeicher des Telefons auf

Mit dem Taskkiller räume ich im Arbeitsspeicher des Telefons auf

Als Kalender benutze ich Jorte, weil ich die mitgelieferte Kalender-Funktion blöd finde. Ich lasse Jorte auch mit dem Google-Kalender abgleichen und habe auf einem Homescreen dann noch das mitgelieferte Kalender-Widget laufen, das ich auch benutze, wenn ich jemandem für meine Termine eine Einladung schicken muss, das habe ich nämlich bei Jorte nicht gefunden. Freunde von mir benutzen den Business Calendar und finden ihn sehr gut.

Eben habe ich mir noch die WordPress App eingerichtet und meine Blogs entsprechend eingestellt – da muss man unter Einstellungen/Schreiben nämlich etwas aktivieren und zwar “XML-RPC Die WordPress, Movable Type, MetaWeblog und Blogger XML-RPC Schnittstelle aktivieren”, sonst kann die App nicht zugreifen. Das habe ich sonst aber noch nicht ausprobiert, werde aber bestimmt auch mal von unterwegs bloggen.

Sehr nützlich ist der DB Navigator, damit kann man nämlich nicht nur Zugfahrpläne studieren und Tickets buchen, sondern auch in großen Teilen Deutschlands die Fahrpläne der Busse und Bahnen einsehen – hier in Köln klappt es jedenfalls perfekt.

Der DB Navigator kennt Züge, Busse und Bahnen in Deutschland

Der DB Navigator kennt Züge, Busse und Bahnen in Deutschland

Mit der Kamera bin ich auch recht zufrieden. Ich wusste ja, dass die Bilder natürlich nicht die Qualität einer echten Kamera haben werden, aber bei guten Lichtverhältnissen sind sie schön scharf. Manchmal etwas dunkel, aber das lässt sich ja mit Bildbearbeitungsprogrammen aufhellen. Auf dem Defy nutze ich die Photoshop App für sowas. Heute habe ich auch einmal Camera 360 installiert. Da kann man von Hand einstellen, welche Stelle im Bild scharf gestellt wird, allerdings habe ich nicht begriffen, wie man dann mit dieser Einstellung das Foto macht. Außerdem hat das Programm viele Filter, mit der man z. B. s/w-Bilder machen kann, oder Effekte erzielt. Nach etwas herumprobieren mit dem Zoom stürzte mein Defy dann erstmal ab. Nach einer Weile reanimierte es sich wieder, aber ich musste es neu booten, um überhaupt wieder an die Kamera-Funktion zu kommen. Camera 360 habe ich dann natürlich sofort deinstalliert.

Weiterhin habe ich den Advanced Task Killer Free installiert. Zwar schließt Android angeblich sowieso die Apps automatisch, die man länger nicht mehr benutzt hat, aber für meinen Geschmack tut es das viel zu spät. Dann läuft das Handy schon etwas lahm. Und warum nicht zwischendurch mal schnell zehn Programme schließen, die man sowieso nicht braucht? Ich taste dabei die internen Anwendungen nicht an (wie SMS/MMs und dergleichen), das kann man entsprechend einstellen.

Das Mini Widget zeigt mir immer an, wie viel Saft meine Batterie noch hat, wie viel Speicher mir zum Installieren von Apps zur Verfügung steht und wie viel Platz ich auf der Speicherkarte noch habe. Klickt man es an, erfährt man noch deutlich mehr über das Gerät und die Einstellungsmöglichkeiten sind vielfältig.

Das und ein paar Spielchen sind die Apps, die ich derzeit am meisten und liebsten verwende. Das Defy hat aber einen so riesigen Speicher für Apps, dass ich erst weniger als 10 Prozent davon verbraucht habe. Ich berichte wieder, wenn ich noch mehr ausprobiert habe. :-)

Zwei unterhaltsame Android Spiele: Angry Birds und Air Control

Author: Petra  //  Category: Android, Android Apps, Computerspiele

Im Moment spiele ich sowohl auf meinem Motorola Defy als auch auf dem Archos IT5 nur zwei Spiele: Angry Birds und vor allem Air Control.

Angry Birds

Angry Birds - dieses Spiel ist derzeit in aller Munde

Angry Birds - dieses Spiel ist derzeit in aller Munde

Dieses Spiel ist sehr lustig aufgemacht. Anfangs wird uns gezeigt, wie gierige grüne Schweine die Eier der Vögel klauen und seither sind die kleinen Flieger sehr sauer, angry birds eben. Und nun wollen sie die bösen Schweine auslöschen, die sich hinter Felsen und unter Holzbrettern verschanzen. Je weiter man in den Leveln kommt, desto mehr verschiedene Vögel mit unterschiedlichen Fähigkeiten gibt es: manche nehmen unterwegs Speed auf, manche können in drei Vögelchen verwandelt werden, manche werden selbst zu Bombe oder lassen eine Eier-Bombe fallen, ja in der Weihnachtsausgabe des Spiels gibt es sogar Boomerang-Vögel!

Auch wer sonst ohne Ton spielt, sollte sich unbedingt mal daheim anhören, wie das Spielchen klingt, das ist nämlich alles sehr witzig gemacht.

Aber es geht nicht nur um Witzigkeit: Bisweilen muss man auch einiges an Taktik oder Geschicklichkeit beweisen, um die Level zu lösen.

Air Control Lite

Air Control - Du bist Fluglotse!

Air Control - Du bist Fluglotse!

Dieses Spiel fesselt mich am meisten, obwohl es ganz einfach ist. Es gibt drei Arten von Flugzeugen, die auf unterschiedlichen Landebahnen landen können. Als Spieler ist man der Fluglotse, der den Fliegern den Weg zu den Landebahnen zuweist. Besonders gemein sind dabei die roten Flugzeuge, die auf der oberen Bahn landen – davon gibt es nämlich zwei Typen, die unterschiedlich schnell fliegen.

Es gibt zwei Modi, den normalen, den ich ausschließlich spiele und den Cargo-Modus, in dem es darauf ankommt, bestimmte Farben und Flugzeugtypen nacheinander landen zu lassen.

In der kostenpflichtigen Version kann man noch mit einer dritten Karte spielen, die dann auch neue Flugzeuge enthält.

Die Spielsteuerung ist wunderbar flüssig und mich stört es auch nicht, dass es keine Hintergrundmusik gibt – im Gegenteil.

Wenn man etwas geübter ist, wird einem der Anfang schnell langweilig, weil die Flugzeuge mit großen Abständen auf das Feld fliegen – dann kann man die Spielgeschwindigkeit verdoppeln.

Android App: Age of Conquest – Spielspaß im Stil von Risiko

Author: Petra  //  Category: Android, Android Apps, Computerspiele
Age of Conquest - Spiel im Stil von Risiko

Age of Conquest - Spiel im Stil von Risiko

Das Android Spiel Age of Conquest ist eine Variante von Risiko. Der Spieler ist Inhaber von Ländereien auf einer Landkarte – in der mir vorliegenden Light-Version ist das Europa, und ich besitze eine Provinz in Italien. Ich kann Provinzen um mich herum einnehmen, indem ich Truppen hinschicke und wenn ich mehr Truppen schicke, als dort bereits sind, gewinne ich die Herrschaft über die Provinz. Dabei ist das alles grafisch nicht besonders interessant dargestellt und man sieht eigentlich nur Ländergrenzen und die Stärke der Truppen in Zahlen.

Der Clou an der Sache ist, dass man – selbst wenn man Aussichtstürme gebaut hat – nicht weiß, was die Gegner im letzten Spielzug gemacht hat. Man muss also raten, taktieren oder auf sicher gehen. Ich finde das alles sehr vergnüglich und überlege jetzt, ob ich mir die Vollversion kaufen soll, um mehr Karten und klügere AI-Gegner zu bekommen.

Nun noch Links zum Thema:

Hier kann man Age of Conquest für den Computer downloaden, es gibt Installer für Windows, Mac und Linux:
http://www.ageofconquest.com/

Hier stellt jemand das Spiel ausführlich vor, mit vielen Screenshots, vergleicht es aber mit Siedler – da hat er sich wohl vertan:
http://www.all4phones.de/forum/android-programme-apps/22903-die-siedler-klon-age-conquest-android-spiel.html

Android Apps rund um das Buch – eBooks

Author: Petra  //  Category: Android, Android Apps

Bei mir laufen etliche Apps, die mir den Spaß an Büchern versüßen – heute stelle ich euch eBook-Reader vor. Lange glaubte auch ich die Mär, dass zum Buch das haptische Erleben und der Papiergeruch gehört, bis ich im letzten Jahr abends im Bett die Hardcover Edition von Last Night in Twisted River von John Irving las. Fragt mal meinen Freund, was das für ein Gefluche war, wenn ich versuchte, bequem zu liegen und dabei das gefühlt 5 Kilogramm schwere Buch in den Händen zu halten. Seither bin ich ein Verfechter des eBooks und dieses Erlebnis mit John Irving hat maßgeblich dazu beigetragen, mir den Archos 5 zuzulegen.

Ein weiteres unschlagbares Argument ist, dass man so eine fast unbegrenzte Menge an Büchern mit in den Urlaub, den Zweitwohnsitz oder wohin auch immer mitnehmen kann, und die Bibliothek wiegt nur so viel wie ein Handy, eBook-Lesegerät oder Internet Tablet.

Aldiko

Eine Bibliothek bei Aldiko

Eine Bibliothek bei Aldiko

Das ist wahrscheinlich die bekannteste App für eBooks. Auf den neuen Archos-Geräten (z. B. dem 7.0 meines Freundes) ist sie vorinstalliert. Aldiko verfügt über einen Regler, um die Helligkeit des Displays zu verändern, reagiert auf das Drehen des Geräts und verfügt über diverse voreingestellte Bibliotheken, aus denen man kostenlose und kostenpflichtige Bücher erhält. Weitere Quellen können hinzugefügt werden, was vor allem für Leser von deutschsprachigen Büchern wichtig ist, da es unter den installierten Listen wenig hochwertige deutsche Bücher gibt. So kann z. B. die Bibliothek des Projekts Gutenberg-DE integriert werden.

Natürlich können auch einzelne Bücher im epub-Format einfach in den Speicher des Geräts geladen werden, dort werden sie allerdings nur gefunden, wenn sie in einem Unterverzeichnis von “eBooks” liegen, das “import” heißt – entweder auf der sdcard oder im Hauptverzeichnis.

In meiner Version öffnet sich die App übrigens nicht im Buch an der letzten Stelle, sondern in meinem Bookshelf bei den zuletzt geöffneten Büchern. Das finde ich eigentlich nicht so toll – ist aber nur ein Klick mehr, das Buch öffnet sich innerhalb von Sekunden dort, wo man zuletzt war.

Mit meinem Archos 5 habe ich manchmal das Problem, dass sich Seiten verschieben, d. h. die Buchseite wird zu weit nach rechts geschoben. Das, was dann rechts fehlt (nur ein oder zwei Buchstaben der längeren Zeilen) erscheint stattdessen links.

FB Reader

Eine Buchseite im FB Reader

Eine Buchseite im FB Reader

Manchmal kommt es vor, dass Aldiko sich weigert, ein epub zu erkennen und zu importieren. In diesen Fällen hat es bei mir jederzeit mit dem FB Reader geklappt. Den gibt es übrigens auch für den Desktop Computer, nicht nur als Android App – nützlich, um sich konvertierte Bücher anzusehen oder kurze Texte zu lesen.

Außer epub liest dieses Programm auch ein russisches Format namens fb2, das Palm e-book Format plucker, Mobipocket-Bücher ohne DRM sowie gepackte Bücher in tar-, zip-, gzip- und bzip2-Archiven.

Man stellt fest ein, wie die Seiten angezeigt werden, so dass diese nicht mit dem Gerät rotieren. Ich finde das ganz praktisch, weil ich gern im Liegen lese und dann das Display quer halte, aber trotzdem hochkant lesen will – falls ihr versteht, was ich meine. ;-)

Außerdem sieht man im Gegensatz zu Aldiko immer, wo im Buch man sich befindet.

Kindle

Kindle App mit diversen Leseproben

Kindle App mit diversen Leseproben

Schon länger hatte ich mir überlegt, einen Kindle zuzulegen. Mit der Kindle App ist das nicht mehr notwendig. Man legt einen Account bei amazon an, sucht dort Bücher und kauft sie – dabei springt man ständig zwischen App und Browser hin und her. Sie werden dann unmittelbar heruntergeladen, bleiben aber auch bei Amazon für den Käufer verfügbar, wenn man sie z. B. auf ein anderes Android-Gerät herunterladen möchte. Die Kindle-App ist dabei ein vollwertiger eBook-Reader, der sehr angenehm in der Bedienung ist. Lediglich der Helligkeitsregler fehlt mir, aber man kann die Helligkeit auch anders einstellen.

Sehr schön ist, dass man überall wo man Internet hat, neue Bücher kaufen kann. Noch toller ist es, dass man sich von allen interessant klingenden Büchern eine sehr lange Leseprobe schicken lassen kann und das Buch nur kaufen muss, wenn die ersten 20 oder mehr Seiten gefallen haben.

Weniger schön ist, dass die Kindle-Versionen tatsächlich ein paar Dollar teurer sind als die Taschenbuch-Ausgaben – das will ich gar nicht einsehen, auch wenn die Verlage behaupten, dass eBooks in der Produktion sogar teurer seien als Printprodukte, nicht zuletzt, weil Autoren daran einen größeren Prozentsatz verdienen. Noch weniger schön ist, dass Amazon die Möglichkeit hat, ein Buch vom eigenen Gerät zu löschen – dies ist einmal nach Rechtstreitigkeiten passiert, als Amazon das Recht am Verkauf eines Buches verloren hat. Und natürlich fehlt die Möglichkeit, das Buch zu verleihen oder weiterzuverschenken, es sei denn, man bedient sich illegaler Tricks.

Zur Vollständigkeit: Auch im Kindle-Shop gibt es kostenlose Bücher, z. B. solche, die rechtefrei geworden sind, aber auch Interviews mit Autoren und dergleichen.

Die Links auf “Last Night in Twisted River” und “Archos 5″ sind Affiliate Links (Werbung).