Digital-Abo der Süddeutschen Zeitung plus günstiges Tablet

Author: Petra  //  Category: Hardware, Tablet PCs
Süddeutsche Zeitung abonnieren und günstiges Tablet dazu bekommen

Süddeutsche Zeitung abonnieren und günstiges Tablet dazu bekommen

Falls ihr vielleicht mit dem Gedanken spielt, eine Zeitung zu abonnieren und ein Tablet braucht oder noch ein Geschenk sucht, dann lohnt sich das derzeitige Angebot der Süddeutschen Zeitung. Wenn ihr dort ein digitales Abo abschließt, könnt Ihr ein Tablet dazu bestellen. Für nur 160 € Zuzahlung bekommt ihr z. B. das Samsung Galaxy Tab S 10.5 – bei Amazon kostet das Tablet rund 435 €. Für 125 € gibt es das ASUS VivoTab Smart, das kostet bei Amazon 536 €.

Andere Geräte sind verschiedene iPads, das Samsung Galaxy Tab S 8.4, das Microsoft Surface Pro 3 und das LG G Pad 8.3.

(Stand 13.12.2014, alle Angaben ohne Gewähr)

Anno Online – Browsergame für die Fans von Anno 1602 und Konsorten

Author: Petra  //  Category: Allgemein, Browsergames, Computerspiele
So lädt Anno Online

So lädt Anno Online

Seit einigen Wochen habe ich ein Browsergame für mich entdeckt, das mir richtig gut gefällt: Anno Online. Ich habe immer schon gerne Aufbauspiele gespielt, sei es Siedler, Age of Empires oder Sim City. Auch eine Version von Anno habe ich früher gespielt, allerdings nicht so lange wie die anderen Spiele.

Die online-Version hält mich allerdings in ihrem Bann. Nicht nur hat sie die schönste Grafik, die ich von einem Browser-Spiel kenne, auch mag ich die Ausgewogenheit zwischen Tutorial und dem eigentlichen Spiel. Mir gefällt z. B.  Die Siedler Online nicht, weil man dort tagelang immer nur das macht, was das Tutorial sagt und kaum den Eindruck hat, eigenmächtig zu spielen.

Wer eine online-Version eines Spiels dieser Art beginnt, sollte sich allerdings klar machen, dass es anders funktioniert, als eine PC-Version. Man braucht viel Geduld, weil die Holzfäller erstmal Holz fällen müssen, die Schiffe viele Minuten brauchen, um andere Inseln zu erreichen usw. Gerade am Anfang kann man oft nur eine Viertelstunde spielen und dann ist erstmal nichts mehr zu tun und man schließt am besten den prozessorlastigen Tab (sofort hört der Lüfter auf zu lüften) für ein Stündchen oder zwei, bis die Weizenfarm neues Getreide geerntet hat, der Steinmetz für Baumaterial gesorgt hat und der Verkauf von Apfelmost das nötige Geld für weitere Bauten oder Schiffe erwirtschaftet hat.

Eine meiner Inseln, die meine Hauptinseln mit Zusatzprodukten versorgt

Eine meiner Inseln, die meine Hauptinseln mit Zusatzprodukten versorgt

Jetzt, nach ungefähr drei Wochen, besitze ich vier Inseln, habe eine Bevölkerung von über 8000 Bürgern, baue meine erste Bibliothek und es kommen stetig neue Anreize dazu, weiterzuspielen. Nun kann ich auch gelegentlich eine Stunde am Stück spielen ohne zu viele Pausen dazwischen, denn ich will die Handelsrouten zwischen meinen Inseln optimieren, von einer kleinen Kräuterinsel auf eine größere umziehen und was man sonst noch so als Herrscher eines Reiches zu tun hat. :-D

Noch zwei wichtige Themen: Kämpfe und Bezahlung.

Anno Online ist ein weitgehend friedliches Spiel. Auf meinen Inseln bin ich sicher. Es kommt niemand – weder ein virtueller Gegner noch ein Mitspieler – der mich angreift, meine Städte verwüstet oder meine Ressourcen kapert. Wer will, kann mit Schiffen in den Kampf gegen Piraten ziehen. Das finden die einen Spieler spannend, die andere doof. Es gibt Kritik an der Programmierung. Dazu kann ich nichts sagen, denn ich habe die Piraten bisher sich selbst überlassen.

Das Thema “Bezahlung” ist komplexer. Das meiste im Spiel wird mit Goldmünzen bezahlt und darüber funktioniert auch der Handel der Spieler untereinander. Zusätzlich gibt es Rubine. Mit ihnen kann man z. B. besondere Bauwerke kaufen, spezielle Schiffe, die Möglichkeit, weitere Inseln zu erwerben und auch Inseln selbst. Bis zu meinem Spielstand war es nicht notwendig, diese Rubine gegen echte Euro zu kaufen. Ich habe trotzdem ein preiswertes Startpaket gekauft, weil es einige Vorgänge stark beschleunigt und komfortabler macht. Außerdem bin ich bereit, moderate Beträge (in meinem Fall 10 Euro) auszugeben, wenn mir ein Spiel wirklich Spaß macht – irgendwie wollen ja auch die Programmierer und Server finanziert werden! Was ich nicht mag, ist ein Zwang, virtuelle Währung zu kaufen, auch wenn vorher suggeriert wird, dass das Spiel eigentlich kostenlos ist. Das ist bei vielen online-Spielen und Spiele-Apps der Fall. Man beginnt ein Spiel und nach ein paar Tagen wird auf einmal klar: ohne einen Kauf kann man nicht wirklich weiterspielen. So ist es bei Anno Online nicht und das schätze ich sehr.

Gute Angebote bei BASE – Samsung Note 3 und andere aktuelle Handys

Author: Petra  //  Category: Android, Mobiltelefone

BASE hat derzeit einige durchaus attraktive Angebote für Neukunden.

Als riesiger Samsung-Note-Fan empfehle ich folgendes Angebot:

Samsung Galaxy Note 3

Samsung Galaxy Note 3

Samsung Galaxy Note 3 in schwarz mit dem Tarif BASE all in für 45 € im Monat. Das Handy bekommt Ihr dafür quasi kostenlos, bzw. mit einer einmaligen Zuzahlung von 1 € – das ist ja überschaubar.

Das Note 3 hat einen 2,3 GHz Quadcore-Prozessor, der ist rasend schnell – mein Note 2 hat noch einen 1,6 GHz-Prozessor und schon damit arbeitet alles sehr schnall und hakelt nicht. Die 13 Megapixel Kamera macht in manchen Lichtsituationen sogar bessere Bilder als meine Bridge-Kamera. Ich vermute diese Kamera in der Top 5 der Handykameras – besser sind wahrscheinlich einige Nokia-Lumia-Phones, die Kamera des Sony Z1 und dann kommen wohl schon die Kameras der besseren Samsung-Handys S4 und Note 3. Das 5,7″-Display löst in Full HD (1.920 x 1.080 Pixel) auf und ist manchen Leuten zu groß, aber wer sein Telefon auch als eBook-Reader, Video-Player oder Notizblock nutzen möchte, wird diese Größe zu schätzen wissen. Ich hatte früher immer noch ein 7″-Tablet, auf das ich verzichte, seit ich mein Note 2 habe. Das Note 3 wird mit Android 4.3 ausgeliefert, lässt sich aber sofort auf 4.4.2 updaten.

15 € des monatlichen Preises werden zum Abzahlen des Note 3 genutzt, damit hat man nach zwei Jahren gerade mal 360 € gezahlt – ein absolutes Schnäppchen für dieses Gerät, das derzeit nicht unter 499 € zu haben ist.

Die restlichen 30 € bezahlst du für den BASE all-in Tarif, der folgendes beinhaltet:
- eine Telefon-Flat in alle deutschen Netze
- eine SMS-Flat
- ein Internet-Volumen von 500 MB, danach wird die Verbindungsgeschwindigkeit drastisch reduziert
- eine Festnetznummer
- 5 GB Base Cloud
Wer noch einmal 10 € investiert, kann auf ein 2-GB-Internetpaket inkl. Musik-Flat aufstocken. Für 15 € zusätzlich sind es sogar 5 GB und ein Cloud-Upgrade auf 10 GB.

Das besondere Extra ist noch der Online-Vorteil. Wenn du dieses Angebot im Internet bestellst, wird für 24 Monate der Rechnungspreis um je 3,75 € reduziert, man spart also 90 € im Monat und zahlt nur noch 41,25 €.

Ähnliche Angebote gibt es auch für andere aktuelle Handys:

Samsung Galaxy S4 – hier zahlt man sogar nur 35 € im Monat (auch minus 3,75 € bei Internet-Buchung)

iPhone 5s 16 GB – 55 € (Internet 51,25 €)

iPhone 5c 16 GB – 40 € (Internet 36,25 €)

Diese spezielle Angebote gelten nur bis zum 2. März 2014.

Alle Angaben sind ohne Gewähr. Alle Links sind Affiliate Links.

Tolles Spiel mit wunderschöner Grafik: Badland

Author: Petra  //  Category: Android Apps, Computerspiele
Badland auf einem Android-Handy

Badland auf einem Android-Handy

Das Spiel Badland gibt es für Android, iOS oder Blackberry. Es ist eines der optisch ansprechendsten Spiele, die ich kenne und auch die Musik und Sounds tragen zur tollen Atmosphäre bei.

Im Grunde ist das Spielprinzip ähnlich wie bei Flappy Bird, man muss nämlich seine Spielfigur durch eine Landschaft bewegen. Anders als bei Flappy und Artverwandten darf man dabei aber durchaus mal auf den Boden plumsen oder gegen etwas stoßen, ohne gleich tot zu sein. Die kleine Spielfigur, die etwa aussieht wie ein Kohlenstäubchen (aus Miyazaki-Filmen) mit Flügeln, trifft dabei auf leuchtende Objekte, die es kleiner, größer, langsamer oder schneller machen. Außerdem gibt es viele weitere kleine Wesen, so dass man manchmal in einem großen Schwarm fliegt und je mehr davon ans Ziel gelangen, desto besser ist es.

Das besondere ist für mich die dschungelartige Welt, durch die sich der Avatar bewegt, mit vielen Pflanzen und Tiersilhouetten im Hintergrund – das sieht einfach nur hinreißend aus. Dabei trifft der kleine schwarze Flugkünstler auf verschiedene Hindernisse, bis er zur nächsten Röhre gelangt, die ihn einsaugt und in den höheren Level transportiert.

Das ist der kleine Protagonist des Badland-Spiels

Das ist der kleine Protagonist des Badland-Spiels, © Frogmind/Badland

In der kostenlosen Variante muss man zwischendurch Spielpausen einlegen. Zahlende Spieler dürfen so viel am Stück spielen, wie sie wollen.

Später werden die Hintergrundwelten ein bisschen apokalyptisch und die Schwierigkeit steigt wohl stark an, aber so weit bin ich noch nicht – ich habe gerade das Morgengrauen abgeschlossen!

Riesenhandys von Samsung: Galaxy Mega

Author: Petra  //  Category: Android, Hardware, Mobiltelefone, Tablet PCs
GALAXY Mega 5.8

GALAXY Mega 5.8

Ab Mai beginnt Samsung in Europa mit dem Verkauf von zwei neuen Handys, die eigentlich eher Tablets sind: Galaxy Mega. Die Monster wird es in 6,3 und 5,8 Zoll geben, sie sind zwar mit der neusten Android 4.2er Version ausgestattet, aber sonst nicht ganz im Top-Bereich mit 1,7 bzw. 1,4 GHz Dual Core Prozessoren. Ich finde, es sieht schon lustig aus, wenn die Leute mit dem auch schon ziemlich großen Galaxy Note hantieren, aber die Megas sind noch deutlich größer. In der Hosentasche kann man die nicht mehr mitnehmen (es sei denn, man kauft extra eine Latzhose mit Brusttasche ;-)

Trotzdem könnten sie – vielleicht gerade im (Small) Business Bereich – sinnvoll sein. Wer sowieso immer mit Hand- oder Aktentasche unterwegs ist, hat damit gleich Handy und Tablet in einem Gerät. Telefonieren wird man wohl eher mit einem Headset.

Findet Ihr so ein Gerät nützlich oder ist es für ein Tablet zu klein und für ein Handy zu groß?

Samsung Galaxy Camera

Author: Petra  //  Category: Android, Hardware, Kamera, Mobiltelefone, Tablet PCs

Ich suche seit Jahren nach einem Handy mit einer wirklich guten Kamera. Am dichtesten dran war dereinst das Sony Ericsson K 800i meines Freundes, das machte richtig gute Bilder. Natürlich gab es auch keinen echten Zoom, aber darauf kann man ja notfalls verzichten. Im Makrobereich war es z. B. wirklich klasse.

Nun will ich aber definitiv ein Smartphone haben und da kann man die Kameras weitgehend vergessen. Die Sonys sind immer noch relativ gut und auch die Kamera des jeweils neusten Samsung Galaxys sollen passabel sein. Aber keines hat einen richtigen optischen Zoom. Mein Motoroly Defy, das ich ansonsten sehr liebe, macht unter optimalen Bedingungen Bilder, die ok sind, aber bei dem geringsten Gegenlicht ist das Motiv selbst völlig finster. Daher schleppe ich immer neben meinem Handy meine kleine Kompaktkamera herum, denn beruflich muss ich recht oft fotografieren und da es nur fürs Web ist, reichen die Bilder meiner alten Sony Kamera meistens. Wenn ich extra zum Fotografieren unterwegs bin, benutze ich eine größere Kamera.


Als nun Samsung im Sommer ankündigte, eine Kamera mit Smartphone-Funktion anzubieten, war ich zwar nicht über den Preis entzückt, dachte aber, nun käme genau das Gerät für mich. Da ich sowieso immer zusätzlich zum Handy die Kamera mitschleppe, macht es mir nichts, wenn das Gerät dicker ist als ein gewöhnliches Handy – dafür hat das Samsung ja ein 21-fach-Zoom – wow!

Nun, da das Gerät im Handel ist, ist meine Enttäuschung groß! Sowohl Chip als auch die Amazon-Rezensenten sind sich einig: Die Kamera, die immerhin noch knapp 500 EUR kostet, macht nur sehr mittelmäßige Bilder. Die Rauschunterdrückung bei höheren ISO-Bereichen macht einen unscharfen Brei aus den Details. Am Bildrand fehlt auch die gewünschte Schärfe.Da kann man für knapp die Hälfte des Geldes sehr viel hochwertigere Fotoapparate kaufen und einige neue Modelle haben auch schon die Möglichkeit, die Bilder gleich zu verschicken.

Und ein echter Hammer: Trotz Smartphone-Funktionen kann das Android-4-Gerät nicht telefonieren! 3G und Co. sind nur an Bord, damit die Fotos gleich zu Facebook, Twitter und per E-Mail an alle Freunde geschickt werden können. Es handelt sich also eher um ein Kamera-Tablet (mit 4,8 Zoll Display) als um eine Smartphone-Kamera. Gefällt mir  nicht, überhaupt nicht!

Tethering mit dem Motorola Defy

Author: Petra  //  Category: Android, Android Apps, Internet, Mobiltelefone

Panik in unserem Haushalt: Stromausfall im Keller und somit kein Telefon und – oh Graus! – kein Internet!

Also schnell mal probiert, wie das Tethering mit dem Motorola Defy funktioniert und siehe da – es ist unfassbar simpel, wenn man weiß, wie es geht.

Tethering bezeichnet übrigens das Benutzen des Handys als WLAN-Netz, genauer als HotSpot. Über die GSM/UMTS-Verbindung des Handy-Netzes kann man dann mit dem Computer ins Internet gehen.

Unter den mitgelieferten Apps befindet sich eine mit dem Namen 3G Mobile Hotspot. Hier wählt man aus, mit welchem Namen sich das Telefon melden soll, voreingestellt ist die Motorola-Modellbezeichnung MB525, und welches Passwort man vergeben möchte – mindestens 8-stellig soll es sein. Dann sagt man der App, das der HotSpot jetzt angeschaltet werden soll.

Scannt man anschließend mit dem Computer die verfügbaren Funknetzwerke findet man schnell das Handy. Bei mir dauerte es einen Moment, vielleicht eine Minute. Falls noch eine Kabelnetzwerkverbindung aktiv ist, sollte man sie trennen. Danach klickt man das vom Handy angebotene Netzwerk an, gibt das Passwort ein und wird blitzschnell verbunden. Etwas weniger blitzschnell ist die anschließende Internetverbindung, aber sie funktioniert durchaus zufriedenstellend. :-)

Tablets soweit das Auge reicht – Toshiba, ASUS, Dell, Acer, Panasonic

Author: Petra  //  Category: Android, Hardware, Tablet PCs

Kaum eine Firma, die auf der CES, der International Consumer Electronics Show in Las Vegas, kein Tablet Gerät vorstellt. Die meisten Firmen setzen dabei auf Android 3.0, der Android-Version, die extra für Tablets entwickelt wurde.

Toshiba stellte auf der CES den Prototypen eines Tablets vor, für den noch keine Name bekannt ist. Es wird ein 10-Inch-Gerät sein, mit USB 2.0 Anschluss, HDMI und miniUSB sowie einem Slot für SD-Karten. Die Auflösung des Displays wird 1280×800 Pixel sein. Stereo-Lautsprecher und zwei Kameras werden mit an Bord sein und Toshiba liefert eine spezielle Video-Technologie namens “Resolution Plus” mit, die das Bild deutlich brillianter macht – ohne dabei die Batterie zu schnell leer zu saugen.

Dell soll angeblich sein 5-Inch-Tablet, das Streak, bald auch in einer 7-Inch-Version herausbringen. Details sind aber noch nicht bekannt.

Die Asus-Eee-Tablets sollen noch im ersten Halbjahr 2011 kommen

Die Asus-Eee-Tablets sollen noch im ersten Halbjahr 2011 kommen

ASUS wird gleich vier verschiedene Tablets herausbringen.

Der ASUS Eee Pad Slider wird ein 10-Zoll-Display mitbringen, mit Android 3.0 laufen, zwei Kameras haben und eine ausziehbare Tastatur. Der NVIDIA® Tegra™ 2 Prozessor sorgt dafür, dass flottes Arbeiten möglich ist. Er wird ab Mai in den Handel kommen und ab 499 $ kosten, das sind derzeit etwa 386 EUR.

Ähnlich ausgestattet ist der ASUS Eee Pad Transformer, jedoch ohne Tastatur. Diese kann allerdings inklusive Docking-Station optional dazu gekauft werden. Er soll ab April verkauft werden und dann ab 399 $ kosten, das entspricht etwa 309 EUR.

Der ASUS Eee Pad MeMO ist der kleine Bruder dieser Geräte mit einem 7-Inch-Screen. Auch er wird mit Android 3.0 ausgeliefert und hat ebenfalls zwei Kameras mit an Bord. Er ist mit einem 1.2 GHz Dual-Core Qualcomm 8260 Snapdragon Prozessor ausgestattet. Er soll im Juni erhältlich sein und in Amerika 499 $ kosten, das wären umgerechnet etwa 386 EUR.

Der letzte im Bunde ist der ASUS Eee Slate EP121 mit einem großen 12-Inch-LED-Display mit einer Auflösung von 1280 x 800 Pixeln. Darauf läuft Windows 7 und er wird in diversen Größen zu haben sein mit bis zu 4 GB Arbeitsspeicher.

Acer bringt ebenfalls ein 10-Inch-Tablet heraus, mit dem schönen Namen Acer ICONIA Tab A500. Auch hier kommt der NVIDIA® Tegra™ 2 Prozessor zum Einsatz und das GErät wird über einen Standard-USB-Anschluss verfügen sowie über miniUSB und HDMI out.

Panasonic wird etwas andere Wege gehen. Ihr Viera-Tablet wird es in Displaygrößen von vier bis zehn Zoll geben. Es wird mit Android laufen, aber es ist noch nicht bekannt, mit welcher Version. Das Tablet wird mit Panasonic-Fernsehern zusammen arbeiten können und dabei nicht nur als eine Art Fernbedienung eingesetzt werden können, sondern eventuell sogar zusätzliche Kamerawinkel, z. B. bei Sportübertragungen, zeigen. Es soll in diesem Jahr herauskommen, aber Details wurden noch nicht veröffentlicht.

Motorola Xoom Tablet mit Android 3.0 noch im ersten Quartal 2011

Author: Petra  //  Category: Android, Hardware, Internet
Motorola Xoom - Android-Tablet so leistungsstark wie ein PC

Motorola Xoom - Android-Tablet so leistungsstark wie ein PC

Motorola hat einen der heißesten iPad-Konkurrenten noch für das erste Quartal dieses Jahres angekündigt, das Motorola Xoom. Es handelt sich dabei um einen 10.1-Inch-großes Tablet, auf dem Android 3.0 (Honeycomb) laufen wird. Dieses Android ist für Tablet-Geräte optimiert, die ja gemeinhin ein größeres Display haben als Smartphones, für die Android ursprünglich konzipiert war.

Das Xoom wird mit 1 GB Arbeitsspeicher daherkommen, einem Dual Core Prozessor mit 1 GHz Leistung und natürlich Flash beherrschen. Die Auflösung des Displays mit Gorillaglas beträgt 1280 x 800 Pixel. Es steht einem Netbook also eigentlich in nichts nach. Soviel Technik ist allerdings nicht ganz leicht, das Xoom wird 730 Gramm wiegen!

Es wird zwei Kameras haben. Das kann ich nicht ganz nachvollziehen. Ich verstehe zwar, dass man eine Kamera für Video-Konferenzen brauchen kann, aber mit einem 10-Inch-Gerät vernünftige Fotos zu machen wird gar nicht sehr komfortabel sein.

Man wird mit dem Gerät auch telefonieren können und, nein, ihr werdet in Zukunft nicht viele Menschen sehen, die das Riesen-Teil ans Ohr halten – das macht man natürlich mit dem Headset! Das Motorola Xoom wird mit 3G ausgeliefert, aber später auf 4G upgegradet.

Das Gerät wird erst einmal in den USA erhältlich sein und zwar nur beim Mobilfunk-Riesen Verizon. Über Preise schweigen sich Motorola und Verizon derzeit noch aus.

Für mich würde so ein Tablet nur als Netbook-Ersatz taugen – man kann übrigens auch eine Dockingstation und eine Tastatur als Zubehör bekommen. Um damit im Bett zu lesen, zu surfen oder Videos zu gucken, ist es mir zu groß und zu schwer – da finde ich ja manchmal schon das 7-Inch-Tablet meines Freundes zu unhandlich.

Mein Leben mit dem Motorola Defy – Die nützlichsten Apps

Author: Petra  //  Category: Android, Android Apps, Hardware, Mobiltelefone

Nun habe ich mein Defy ja schon seit einer ganzen Weile und ich bin absolut zufrieden damit.

Eins meiner Homescreens mit Mini Widget, Kalender Widget, einigen Spielchen usw.

Eins meiner Homescreens mit Mini Widget, Kalender Widget, einigen Spielchen usw.

Ich telefoniere sehr wenig und dazu war es auch gar nicht gedacht, das ist eher so eine Nebenfunktion. ;-) Aber wenn ich es tue, ist die Soundqualität sehr ordentlich, da gibt es nichts zu meckern. Einmal habe ich aus Versehen jemanden angerufen (dabei habe ich ausgerechnet ein Handyticket für unseren ÖPNV gekauft), und ich weiß bis jetzt nicht, wie das passiert ist. Ich tippte gerade in irgendeiner App herum. Seither habe ich die Apps wie (Kontakt-)Favoriten und dergleichen von meinen Homescreens verbannt und hoffe, dass das jetzt nicht mehr so leicht passieren kann.

Die Audioqualität ist mit den mitgelieferten Kopfhörern ok, ich werde aber auch mal andere ausprobieren. Dann habe ich aber nicht die Headset-Funktion und wenn ich schnell gehe, telefoniere ich lieber über Headset. Ich verwende die mitgelieferte Musik-App sowie den Mort Player für AudioBooks.

Ich habe mich ein bisschen mit dem GeoCachen versucht und verwende dafür den kostenlosen c:geo und habe zusätzlich mal einen Kompass installiert (manchmal muss man peilen oder in eine bestimmte Richtung gehen). Zusätzlich habe ich WhereYouGo installiert, das ist eine App für eine bestimmte Art von Caches, den Wherigos – das sind eher Real-Life-Adventures denn reine Caches. Ich werde das nächste Woche mal ausprobieren. Dazu kommt My Tracks, das protokolliert Spaziergänge und Radtouren.

Mit dem Taskkiller räume ich im Arbeitsspeicher des Telefons auf

Mit dem Taskkiller räume ich im Arbeitsspeicher des Telefons auf

Als Kalender benutze ich Jorte, weil ich die mitgelieferte Kalender-Funktion blöd finde. Ich lasse Jorte auch mit dem Google-Kalender abgleichen und habe auf einem Homescreen dann noch das mitgelieferte Kalender-Widget laufen, das ich auch benutze, wenn ich jemandem für meine Termine eine Einladung schicken muss, das habe ich nämlich bei Jorte nicht gefunden. Freunde von mir benutzen den Business Calendar und finden ihn sehr gut.

Eben habe ich mir noch die WordPress App eingerichtet und meine Blogs entsprechend eingestellt – da muss man unter Einstellungen/Schreiben nämlich etwas aktivieren und zwar “XML-RPC Die WordPress, Movable Type, MetaWeblog und Blogger XML-RPC Schnittstelle aktivieren”, sonst kann die App nicht zugreifen. Das habe ich sonst aber noch nicht ausprobiert, werde aber bestimmt auch mal von unterwegs bloggen.

Sehr nützlich ist der DB Navigator, damit kann man nämlich nicht nur Zugfahrpläne studieren und Tickets buchen, sondern auch in großen Teilen Deutschlands die Fahrpläne der Busse und Bahnen einsehen – hier in Köln klappt es jedenfalls perfekt.

Der DB Navigator kennt Züge, Busse und Bahnen in Deutschland

Der DB Navigator kennt Züge, Busse und Bahnen in Deutschland

Mit der Kamera bin ich auch recht zufrieden. Ich wusste ja, dass die Bilder natürlich nicht die Qualität einer echten Kamera haben werden, aber bei guten Lichtverhältnissen sind sie schön scharf. Manchmal etwas dunkel, aber das lässt sich ja mit Bildbearbeitungsprogrammen aufhellen. Auf dem Defy nutze ich die Photoshop App für sowas. Heute habe ich auch einmal Camera 360 installiert. Da kann man von Hand einstellen, welche Stelle im Bild scharf gestellt wird, allerdings habe ich nicht begriffen, wie man dann mit dieser Einstellung das Foto macht. Außerdem hat das Programm viele Filter, mit der man z. B. s/w-Bilder machen kann, oder Effekte erzielt. Nach etwas herumprobieren mit dem Zoom stürzte mein Defy dann erstmal ab. Nach einer Weile reanimierte es sich wieder, aber ich musste es neu booten, um überhaupt wieder an die Kamera-Funktion zu kommen. Camera 360 habe ich dann natürlich sofort deinstalliert.

Weiterhin habe ich den Advanced Task Killer Free installiert. Zwar schließt Android angeblich sowieso die Apps automatisch, die man länger nicht mehr benutzt hat, aber für meinen Geschmack tut es das viel zu spät. Dann läuft das Handy schon etwas lahm. Und warum nicht zwischendurch mal schnell zehn Programme schließen, die man sowieso nicht braucht? Ich taste dabei die internen Anwendungen nicht an (wie SMS/MMs und dergleichen), das kann man entsprechend einstellen.

Das Mini Widget zeigt mir immer an, wie viel Saft meine Batterie noch hat, wie viel Speicher mir zum Installieren von Apps zur Verfügung steht und wie viel Platz ich auf der Speicherkarte noch habe. Klickt man es an, erfährt man noch deutlich mehr über das Gerät und die Einstellungsmöglichkeiten sind vielfältig.

Das und ein paar Spielchen sind die Apps, die ich derzeit am meisten und liebsten verwende. Das Defy hat aber einen so riesigen Speicher für Apps, dass ich erst weniger als 10 Prozent davon verbraucht habe. Ich berichte wieder, wenn ich noch mehr ausprobiert habe. :-)