Tethering mit dem Motorola Defy

Author: Petra  //  Category: Android, Android Apps, Internet, Mobiltelefone

Panik in unserem Haushalt: Stromausfall im Keller und somit kein Telefon und – oh Graus! – kein Internet!

Also schnell mal probiert, wie das Tethering mit dem Motorola Defy funktioniert und siehe da – es ist unfassbar simpel, wenn man weiß, wie es geht.

Tethering bezeichnet übrigens das Benutzen des Handys als WLAN-Netz, genauer als HotSpot. Über die GSM/UMTS-Verbindung des Handy-Netzes kann man dann mit dem Computer ins Internet gehen.

Unter den mitgelieferten Apps befindet sich eine mit dem Namen 3G Mobile Hotspot. Hier wählt man aus, mit welchem Namen sich das Telefon melden soll, voreingestellt ist die Motorola-Modellbezeichnung MB525, und welches Passwort man vergeben möchte – mindestens 8-stellig soll es sein. Dann sagt man der App, das der HotSpot jetzt angeschaltet werden soll.

Scannt man anschließend mit dem Computer die verfügbaren Funknetzwerke findet man schnell das Handy. Bei mir dauerte es einen Moment, vielleicht eine Minute. Falls noch eine Kabelnetzwerkverbindung aktiv ist, sollte man sie trennen. Danach klickt man das vom Handy angebotene Netzwerk an, gibt das Passwort ein und wird blitzschnell verbunden. Etwas weniger blitzschnell ist die anschließende Internetverbindung, aber sie funktioniert durchaus zufriedenstellend. :-)

Tablets soweit das Auge reicht – Toshiba, ASUS, Dell, Acer, Panasonic

Author: Petra  //  Category: Android, Hardware, Tablet PCs

Kaum eine Firma, die auf der CES, der International Consumer Electronics Show in Las Vegas, kein Tablet Gerät vorstellt. Die meisten Firmen setzen dabei auf Android 3.0, der Android-Version, die extra für Tablets entwickelt wurde.

Toshiba stellte auf der CES den Prototypen eines Tablets vor, für den noch keine Name bekannt ist. Es wird ein 10-Inch-Gerät sein, mit USB 2.0 Anschluss, HDMI und miniUSB sowie einem Slot für SD-Karten. Die Auflösung des Displays wird 1280×800 Pixel sein. Stereo-Lautsprecher und zwei Kameras werden mit an Bord sein und Toshiba liefert eine spezielle Video-Technologie namens “Resolution Plus” mit, die das Bild deutlich brillianter macht – ohne dabei die Batterie zu schnell leer zu saugen.

Dell soll angeblich sein 5-Inch-Tablet, das Streak, bald auch in einer 7-Inch-Version herausbringen. Details sind aber noch nicht bekannt.

Die Asus-Eee-Tablets sollen noch im ersten Halbjahr 2011 kommen

Die Asus-Eee-Tablets sollen noch im ersten Halbjahr 2011 kommen

ASUS wird gleich vier verschiedene Tablets herausbringen.

Der ASUS Eee Pad Slider wird ein 10-Zoll-Display mitbringen, mit Android 3.0 laufen, zwei Kameras haben und eine ausziehbare Tastatur. Der NVIDIA® Tegra™ 2 Prozessor sorgt dafür, dass flottes Arbeiten möglich ist. Er wird ab Mai in den Handel kommen und ab 499 $ kosten, das sind derzeit etwa 386 EUR.

Ähnlich ausgestattet ist der ASUS Eee Pad Transformer, jedoch ohne Tastatur. Diese kann allerdings inklusive Docking-Station optional dazu gekauft werden. Er soll ab April verkauft werden und dann ab 399 $ kosten, das entspricht etwa 309 EUR.

Der ASUS Eee Pad MeMO ist der kleine Bruder dieser Geräte mit einem 7-Inch-Screen. Auch er wird mit Android 3.0 ausgeliefert und hat ebenfalls zwei Kameras mit an Bord. Er ist mit einem 1.2 GHz Dual-Core Qualcomm 8260 Snapdragon Prozessor ausgestattet. Er soll im Juni erhältlich sein und in Amerika 499 $ kosten, das wären umgerechnet etwa 386 EUR.

Der letzte im Bunde ist der ASUS Eee Slate EP121 mit einem großen 12-Inch-LED-Display mit einer Auflösung von 1280 x 800 Pixeln. Darauf läuft Windows 7 und er wird in diversen Größen zu haben sein mit bis zu 4 GB Arbeitsspeicher.

Acer bringt ebenfalls ein 10-Inch-Tablet heraus, mit dem schönen Namen Acer ICONIA Tab A500. Auch hier kommt der NVIDIA® Tegra™ 2 Prozessor zum Einsatz und das GErät wird über einen Standard-USB-Anschluss verfügen sowie über miniUSB und HDMI out.

Panasonic wird etwas andere Wege gehen. Ihr Viera-Tablet wird es in Displaygrößen von vier bis zehn Zoll geben. Es wird mit Android laufen, aber es ist noch nicht bekannt, mit welcher Version. Das Tablet wird mit Panasonic-Fernsehern zusammen arbeiten können und dabei nicht nur als eine Art Fernbedienung eingesetzt werden können, sondern eventuell sogar zusätzliche Kamerawinkel, z. B. bei Sportübertragungen, zeigen. Es soll in diesem Jahr herauskommen, aber Details wurden noch nicht veröffentlicht.

Motorola Xoom Tablet mit Android 3.0 noch im ersten Quartal 2011

Author: Petra  //  Category: Android, Hardware, Internet
Motorola Xoom - Android-Tablet so leistungsstark wie ein PC

Motorola Xoom - Android-Tablet so leistungsstark wie ein PC

Motorola hat einen der heißesten iPad-Konkurrenten noch für das erste Quartal dieses Jahres angekündigt, das Motorola Xoom. Es handelt sich dabei um einen 10.1-Inch-großes Tablet, auf dem Android 3.0 (Honeycomb) laufen wird. Dieses Android ist für Tablet-Geräte optimiert, die ja gemeinhin ein größeres Display haben als Smartphones, für die Android ursprünglich konzipiert war.

Das Xoom wird mit 1 GB Arbeitsspeicher daherkommen, einem Dual Core Prozessor mit 1 GHz Leistung und natürlich Flash beherrschen. Die Auflösung des Displays mit Gorillaglas beträgt 1280 x 800 Pixel. Es steht einem Netbook also eigentlich in nichts nach. Soviel Technik ist allerdings nicht ganz leicht, das Xoom wird 730 Gramm wiegen!

Es wird zwei Kameras haben. Das kann ich nicht ganz nachvollziehen. Ich verstehe zwar, dass man eine Kamera für Video-Konferenzen brauchen kann, aber mit einem 10-Inch-Gerät vernünftige Fotos zu machen wird gar nicht sehr komfortabel sein.

Man wird mit dem Gerät auch telefonieren können und, nein, ihr werdet in Zukunft nicht viele Menschen sehen, die das Riesen-Teil ans Ohr halten – das macht man natürlich mit dem Headset! Das Motorola Xoom wird mit 3G ausgeliefert, aber später auf 4G upgegradet.

Das Gerät wird erst einmal in den USA erhältlich sein und zwar nur beim Mobilfunk-Riesen Verizon. Über Preise schweigen sich Motorola und Verizon derzeit noch aus.

Für mich würde so ein Tablet nur als Netbook-Ersatz taugen – man kann übrigens auch eine Dockingstation und eine Tastatur als Zubehör bekommen. Um damit im Bett zu lesen, zu surfen oder Videos zu gucken, ist es mir zu groß und zu schwer – da finde ich ja manchmal schon das 7-Inch-Tablet meines Freundes zu unhandlich.

Mein Leben mit dem Motorola Defy – Die nützlichsten Apps

Author: Petra  //  Category: Android, Android Apps, Hardware, Mobiltelefone

Nun habe ich mein Defy ja schon seit einer ganzen Weile und ich bin absolut zufrieden damit.

Eins meiner Homescreens mit Mini Widget, Kalender Widget, einigen Spielchen usw.

Eins meiner Homescreens mit Mini Widget, Kalender Widget, einigen Spielchen usw.

Ich telefoniere sehr wenig und dazu war es auch gar nicht gedacht, das ist eher so eine Nebenfunktion. ;-) Aber wenn ich es tue, ist die Soundqualität sehr ordentlich, da gibt es nichts zu meckern. Einmal habe ich aus Versehen jemanden angerufen (dabei habe ich ausgerechnet ein Handyticket für unseren ÖPNV gekauft), und ich weiß bis jetzt nicht, wie das passiert ist. Ich tippte gerade in irgendeiner App herum. Seither habe ich die Apps wie (Kontakt-)Favoriten und dergleichen von meinen Homescreens verbannt und hoffe, dass das jetzt nicht mehr so leicht passieren kann.

Die Audioqualität ist mit den mitgelieferten Kopfhörern ok, ich werde aber auch mal andere ausprobieren. Dann habe ich aber nicht die Headset-Funktion und wenn ich schnell gehe, telefoniere ich lieber über Headset. Ich verwende die mitgelieferte Musik-App sowie den Mort Player für AudioBooks.

Ich habe mich ein bisschen mit dem GeoCachen versucht und verwende dafür den kostenlosen c:geo und habe zusätzlich mal einen Kompass installiert (manchmal muss man peilen oder in eine bestimmte Richtung gehen). Zusätzlich habe ich WhereYouGo installiert, das ist eine App für eine bestimmte Art von Caches, den Wherigos – das sind eher Real-Life-Adventures denn reine Caches. Ich werde das nächste Woche mal ausprobieren. Dazu kommt My Tracks, das protokolliert Spaziergänge und Radtouren.

Mit dem Taskkiller räume ich im Arbeitsspeicher des Telefons auf

Mit dem Taskkiller räume ich im Arbeitsspeicher des Telefons auf

Als Kalender benutze ich Jorte, weil ich die mitgelieferte Kalender-Funktion blöd finde. Ich lasse Jorte auch mit dem Google-Kalender abgleichen und habe auf einem Homescreen dann noch das mitgelieferte Kalender-Widget laufen, das ich auch benutze, wenn ich jemandem für meine Termine eine Einladung schicken muss, das habe ich nämlich bei Jorte nicht gefunden. Freunde von mir benutzen den Business Calendar und finden ihn sehr gut.

Eben habe ich mir noch die WordPress App eingerichtet und meine Blogs entsprechend eingestellt – da muss man unter Einstellungen/Schreiben nämlich etwas aktivieren und zwar “XML-RPC Die WordPress, Movable Type, MetaWeblog und Blogger XML-RPC Schnittstelle aktivieren”, sonst kann die App nicht zugreifen. Das habe ich sonst aber noch nicht ausprobiert, werde aber bestimmt auch mal von unterwegs bloggen.

Sehr nützlich ist der DB Navigator, damit kann man nämlich nicht nur Zugfahrpläne studieren und Tickets buchen, sondern auch in großen Teilen Deutschlands die Fahrpläne der Busse und Bahnen einsehen – hier in Köln klappt es jedenfalls perfekt.

Der DB Navigator kennt Züge, Busse und Bahnen in Deutschland

Der DB Navigator kennt Züge, Busse und Bahnen in Deutschland

Mit der Kamera bin ich auch recht zufrieden. Ich wusste ja, dass die Bilder natürlich nicht die Qualität einer echten Kamera haben werden, aber bei guten Lichtverhältnissen sind sie schön scharf. Manchmal etwas dunkel, aber das lässt sich ja mit Bildbearbeitungsprogrammen aufhellen. Auf dem Defy nutze ich die Photoshop App für sowas. Heute habe ich auch einmal Camera 360 installiert. Da kann man von Hand einstellen, welche Stelle im Bild scharf gestellt wird, allerdings habe ich nicht begriffen, wie man dann mit dieser Einstellung das Foto macht. Außerdem hat das Programm viele Filter, mit der man z. B. s/w-Bilder machen kann, oder Effekte erzielt. Nach etwas herumprobieren mit dem Zoom stürzte mein Defy dann erstmal ab. Nach einer Weile reanimierte es sich wieder, aber ich musste es neu booten, um überhaupt wieder an die Kamera-Funktion zu kommen. Camera 360 habe ich dann natürlich sofort deinstalliert.

Weiterhin habe ich den Advanced Task Killer Free installiert. Zwar schließt Android angeblich sowieso die Apps automatisch, die man länger nicht mehr benutzt hat, aber für meinen Geschmack tut es das viel zu spät. Dann läuft das Handy schon etwas lahm. Und warum nicht zwischendurch mal schnell zehn Programme schließen, die man sowieso nicht braucht? Ich taste dabei die internen Anwendungen nicht an (wie SMS/MMs und dergleichen), das kann man entsprechend einstellen.

Das Mini Widget zeigt mir immer an, wie viel Saft meine Batterie noch hat, wie viel Speicher mir zum Installieren von Apps zur Verfügung steht und wie viel Platz ich auf der Speicherkarte noch habe. Klickt man es an, erfährt man noch deutlich mehr über das Gerät und die Einstellungsmöglichkeiten sind vielfältig.

Das und ein paar Spielchen sind die Apps, die ich derzeit am meisten und liebsten verwende. Das Defy hat aber einen so riesigen Speicher für Apps, dass ich erst weniger als 10 Prozent davon verbraucht habe. Ich berichte wieder, wenn ich noch mehr ausprobiert habe. :-)

Swype – Tipps und Tricks beim SMS- und e-Mail-Schreiben

Author: Petra  //  Category: Android, Mobiltelefone

T9 war gestern, Swype ist heute!

Und für alle die, die sich fragen: “was ist T9? Was ist Swype?” kommt hier die kurze Erklärung:

T9 war das System für das SMS-Schreiben, bei dem man nicht so oft auf die entsprechende Taste auf dem Handy tippen musste, bis der gewünschte Buchstabe erschien, sondern jede Taste nur einmal antippen musste und das Handy “erriet” dann aus der angetippten Kombination, welches Wort gemeint war. Das klappte erstaunlich gut. Viel SMS-er konnten damit in einer geradezu unglaublichen Geschwindigkeit tippen.

Die neuen Smartphones, die ja über eine virtuelle QWERTZ-Tastatur verfügen, werden nun mit einer neuen Tipphilfe ausgeliefert: Swype! Dabei tippt man nicht jeden Buchstaben an, sondern wischt von Buchstabe zu Buchstabe ein ganzes Wort und das Handy “errät” wieder, welches Wort gemeint ist. Auch das funktioniert schon sehr gut. Beim normalen Tippen vertut man sich doch relativ oft, weil man auf den kleinen Displays eben häufig einen Nachbarbuchstaben erwischt.

Pfeiltasten und Sonderfunktionen auf der Swype-Tastatur

Mit dieser Swype-Bewegung ruft man Cursor-Tasten und Sonderfunktionen auf

Mit dieser Swype-Bewegung ruft man Cursor-Tasten und Sonderfunktionen auf

Beim Swypen muss man aber ein paar Dinge wissen. Zum Beispiel gibt es auf der Swype-Tastatur nicht die Pfeiltasten, mit denen man auf der normalen Android-Tastatur zu der Stelle im Wort navigieren kann, die man korrigieren will. Und mit dem Finger genau die Stelle zu treffen, das ist fast ein Ding der Unmöglichkeit. Aber es gibt sie, diese Pfeiltasten, man muss nur wissen, wie man hinkommt!

Pfeiltasten und weitere Funktionen wie Ausschneiden und Einfügen oder Bild auf und Bild ab findet man, wenn man von der Swype-Taste zur SYM-Taste swyped, also wischt. Die Swype-Taste ist links unten und zeigt einen Finger, der eine blaue, s-förmige Linie gewischt hat.

Wörter ins Swype-Wörterbuch einfügen und daraus wieder löschen

Die Swype-Taste ermöglicht es auch, Wörter ins Wörterbuch einzufügen und daraus wieder zu löschen. Habt Ihr ein Wort geswyped, das von Swype nicht erkannt wurde, dann tippt es ein und tippt dann mit dem Finger zweimal schnell hintereinander darauf (sozusagen ein Doppelklick), um es zu markieren. Wenn es markiert ist, tippt auf die Swype-Taste und schon wird es dem Wörterbuch hinzugefügt. Wenn es ein Wort gibt, das ihr aus dem Wörterbuch löschen wollt, geht es genauso: Das Wort eingeben, darauf doppeltippen, so dass es markiert ist und dann auf die Swype-Taste tippen.

Zwei unterhaltsame Android Spiele: Angry Birds und Air Control

Author: Petra  //  Category: Android, Android Apps, Computerspiele

Im Moment spiele ich sowohl auf meinem Motorola Defy als auch auf dem Archos IT5 nur zwei Spiele: Angry Birds und vor allem Air Control.

Angry Birds

Angry Birds - dieses Spiel ist derzeit in aller Munde

Angry Birds - dieses Spiel ist derzeit in aller Munde

Dieses Spiel ist sehr lustig aufgemacht. Anfangs wird uns gezeigt, wie gierige grüne Schweine die Eier der Vögel klauen und seither sind die kleinen Flieger sehr sauer, angry birds eben. Und nun wollen sie die bösen Schweine auslöschen, die sich hinter Felsen und unter Holzbrettern verschanzen. Je weiter man in den Leveln kommt, desto mehr verschiedene Vögel mit unterschiedlichen Fähigkeiten gibt es: manche nehmen unterwegs Speed auf, manche können in drei Vögelchen verwandelt werden, manche werden selbst zu Bombe oder lassen eine Eier-Bombe fallen, ja in der Weihnachtsausgabe des Spiels gibt es sogar Boomerang-Vögel!

Auch wer sonst ohne Ton spielt, sollte sich unbedingt mal daheim anhören, wie das Spielchen klingt, das ist nämlich alles sehr witzig gemacht.

Aber es geht nicht nur um Witzigkeit: Bisweilen muss man auch einiges an Taktik oder Geschicklichkeit beweisen, um die Level zu lösen.

Air Control Lite

Air Control - Du bist Fluglotse!

Air Control - Du bist Fluglotse!

Dieses Spiel fesselt mich am meisten, obwohl es ganz einfach ist. Es gibt drei Arten von Flugzeugen, die auf unterschiedlichen Landebahnen landen können. Als Spieler ist man der Fluglotse, der den Fliegern den Weg zu den Landebahnen zuweist. Besonders gemein sind dabei die roten Flugzeuge, die auf der oberen Bahn landen – davon gibt es nämlich zwei Typen, die unterschiedlich schnell fliegen.

Es gibt zwei Modi, den normalen, den ich ausschließlich spiele und den Cargo-Modus, in dem es darauf ankommt, bestimmte Farben und Flugzeugtypen nacheinander landen zu lassen.

In der kostenpflichtigen Version kann man noch mit einer dritten Karte spielen, die dann auch neue Flugzeuge enthält.

Die Spielsteuerung ist wunderbar flüssig und mich stört es auch nicht, dass es keine Hintergrundmusik gibt – im Gegenteil.

Wenn man etwas geübter ist, wird einem der Anfang schnell langweilig, weil die Flugzeuge mit großen Abständen auf das Feld fliegen – dann kann man die Spielgeschwindigkeit verdoppeln.

Samsung Galaxy – eine ganze Galaxie verschiedener Android Handys und Tablets

Author: Petra  //  Category: Android, Hardware, Mobiltelefone

Samsung ist ganz oben bei den Smartphones mit dabei. Dabei hat es mehrere Produktlinien im Programm. Unter den besonders beliebten mobilen Telefonen sind die Samsung Waves mit dem hauseigenen Betriebssystem bada. Es gibt Waves mit und ohne Hardware-Tastatur. Die andere große Reihe sind die Handys und der Tablet PC aus der Serie Galaxy.

Alle Galaxys laufen mit Android – meistens werden sie noch mit Android 2.1 ausgeliefert, können jedoch auf 2.2 (Froyo) upgedated werden, zwei Geräte haben bei Lieferung schon 2.2 im Gepäck.

Mit in der Liste ist auch das Galaxy Tab, eher ein kleiner Computer denn ein Telefon, jedoch kann man damit auch telefonieren. Das Tab ist der größte Konkurrent des iPad und nur so halb so schwer wie das Apple-Gerät.

Die Galaxys sind hier in der Reihenfolge der derzeitigen Preise bei Amazon aufgelistet, die preiswertesten Modelle zuerst.

Alle Angaben ohne Gewähr – gerade Amazon-Preise können sich täglich ändern!

Ich hoffe, die Auflistung hilft euch, genau das richtige Galaxy für euch zu finden – im Netz gibt es ganz wenige gute Vergleichstabellen. Vervollständigt werden die Daten jedes Telefons mit einem Link zu einem ausführlichen Testbericht.

Aufgeführt sind

  • Samsung Galaxy 550
  • Samsung Galaxy 3 i5800
  • Samsung Galaxy I7500
  • Samsung Galaxy 551
  • Samsung Galaxy S I9000
  • Samsung Galaxy Tab

Samsung Galaxy 550

kostet derzeit bei Amazon 169,80 EUR
Prozessor 600MHz
Arbeitsspeicher 150 MB
Band Quad-Band, W-CDMA
Akku Li-Ion (1200 mAh)
Maße Gehäuse 108 x 56 x 12,3 mm
Gewicht 101 g
Display TFT-Technologie, 7,1 cm (2,8 Zoll)
Auflösung 320 x 240 Pixel
Bluetooth 2.1
WLAN WLAN 802.11 b/g
Interner Speicher 170 MB
Kamera 2,0 MP, ohne Blitz, Video (320 x 240)
Test bei teltarif.de:
http://www.teltarif.de/aldi-samsung-galaxy-550-test-unterhaltungselektronik/news/40781.html

Samsung Galaxy 3 i5800

kostet derzeit bei Amazon 194,99 EUR
Prozessor 600 MHz
Arbeitsspeicher 256 MB
Band Quad-Band, W-CDMA
Akku Li-Ion (1500 mAh)
Maße Gehäuse 114 x 55 x 12,9 mm
Gewicht 109 g
Display TFT-Farbdisplay Touchscreen,
8,1 cm (3,2 Zoll)
Auflösung 240 x 400 Pixel
Bluetooth 2.1
WLAN WLAN 802.11 b/g/n
Interner Speicher 170 MB
Kamera 3,2 MP ohne Foto-LED, Video (320×240)
Test in der PCWelt:
http://www.pcwelt.de/produkte/Guenstiges-Android-Smartphone-Samsung-Galaxy-3-i5800-im-Test-1030748.html

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Motorola Defy – Erste Erfahrungen – Synchronisierung mit PC, Kontakte bearbeiten, USB-Verbindung mit Ubuntu und Swype

Author: Petra  //  Category: Android, Mobiltelefone

Seit einigen Tagen bin ich nun glückliche Besitzerin eines Motorola Defy. Ich habe also auf die Hardware-Tastatur verzichtet, weil das Motorola Milestone 2 150 EUR teurer gewesen wäre und es mir das doch alles nicht wert war. Ansonsten war das Defy das einzige Handy, das meinen Ansprüchen gerecht wurde:

  • Relativ guter Prozessor (800 MHz)
  • Genug Arbeitsspeicher (512 MB interner RAM; 2GB interner ROM)
  • Aktuelles Android (ist noch 2.1, soll aber irgendwann 2011 upgedatet werden)
  • Einigermaßen vernünftige Kamera (5 MP, LED Licht)
  • Gutes Display (3,7 Zoll, Auflösung 480 x 854 Pixel)
  • aGPS
  • Gute Sprachqualität bei Telefonaten
  • Ein halbwegs akzeptabler Preis (ca. 350 EUR)

Gesamteindruck

Ich finde das Defy sehr schön, es liegt gut in der Hand und lässt sich sehr flüssig über das kapazitative Display bedienen. Man muss sich sogar sehr daran gewöhnen, nicht an die vier außerhalb des eigentlichen Displays angebrachten Funktionstasten zu kommen, da die auch sehr sensibel reagieren.

Etwas sinnlos ist die notwendige Registrierung bei Motoblur, Motoblur macht sogar Probleme, wenn man seine Kontakte bearbeiten möchte, dazu aber später mehr.

Virtuelle Tastatur und Swype

Die virtuelle Tastatur - nicht die Android-Tastatur, links oben die Swype-Taste

Die virtuelle Tastatur - nicht die Android-Tastatur, links oben die Swype-Taste

Gerade am Anfang fand ich es schrecklich schwer, die notwendigen Angaben mit der virtuellen Tastatur zu tippen. Es hilft dann sehr, das Defy quer zu halten, so dass die Tasten größer werden. Anders als bei der normalen Android-Tastatur fehlen beim Defy die Pfeiltasten, um im Text an eine bestimmte Stelle zu kommen. Um diese Pfeiltasten zu bekommen, muss man eine Swype-Bewegung von der Swype-Taste zur Shift-Taste machen, dann hat man noch mehr Bearbeitungsmöglichkeiten zur Verfügung. Überhaupt ist Swype ziemlich klasse. Man wischt damit ein ganzes Wort auf einmal ein, indem man mit dem Finger von Buchstabe zu Buchstabe zieht, und das funktioniert erstaunlich gut!

Probleme

Zwei ernsthafte Probleme konnte ich auch lösen, jedoch nicht, ohne lange zu googeln und einiges auszuprobieren.

Mit dem PC per USB auf die Speicherkarte zugreifen (unter Ubuntu)

Hier stellt man die USB-Verbindung ein

Hier stellt man die USB-Verbindung ein

Das erste war, dass ich mein Motorola nicht mit dem Rechner verbinden konnte. Zwar wurde es erkannt, aber lediglich eine .exe-Datei und einige andere Windows-spezifische Dateien wurden mir angezeigt. Nun bin ich ja Linux-Userin und kann damit gar nichts anfangen (Wine brachte auch keine Ergebnisse). Im Motorola-Forum sagte ein Mitarbeiter, Synchronisationssoftware gäbe es nur für Windows und Mac.

Irgendwo fand ich den Hinweis, es könne helfen, in den Einstellungen unter Anwendungen/Entwicklung den Debugging-Modus einzuschalten. Das funktionierte einmal halb, mir wurden Daten angezeigt, die aber scheinbar nicht die Speicherkarte betrafen und auf die kam es mir an, ich will Musik auf das Handy spielen und Fotos und Texte vom Handy auf den Rechner holen. Als ich dann nach “Massenspeicher” (so kann man bei Android 1.6 die USB-Verbindung einstellen) googelte, fand ich schließlich die Lösung: Oben in der Status-Leiste erscheint bei der USB-Verbindung ja das USB-Symbol. Wenn man jetzt die Leiste öffnet/herunterzieht, kann man auf die USB-Verbindung klicken und dort “Speicherkartenzugriff” auswählen. Voilà! Schon wird mir die SD-Karte als  2,0 GB-Dateisystem angezeigt und ich kann darauf schreiben und sie auslesen.

Kontakte auslesen und mit Google synchronisieren

Das zweite war noch trickreicher, nämlich die Bearbeitung meiner Kontakte. Ich hatte sie von meinem alten Handy auf die Simkarte schreiben lassen und dann mit der App für die Simkarten-Bearbeitung wieder ausgelesen. Nun kamen sie in hübsch verstümmelter Form auf dem Defy an. Sie mit dem virtuellen Keyboard alle einzeln zu bearbeiten macht wenig Spaß, und so war mein erster Gedanke, dass dazu ja Motoblur sinnvoll sein könnte. Also dort eingeloggt und festgestellt, dass man sich die Daten, die dort vom Handy gespeichert sind, nicht anzeigen lassen kann. Es gibt aber eine Funktion, mit der man eine CSV-Datei von den Kontakten machen kann, die man auf dem Telefon hat. Flugs auf den entsprechenden Button geklickt und eine schöne “internal error”-Fehlermeldung bekommen, die übrigens heute immer noch dort erscheint.

Eigentlich sollten sich die Kontakte völlig problemlos mit Google synchronisieren lassen. Was ich auf Google eingab, erschien dann auch auf meinem Handy, leider aber nicht das umgekehrte. Im Internet recherchiert fand ich dann, dass man bei Motorola wohl schon lange das Problem hat, dass importierte Kontakte beim Importieren entweder dem Speicherort Google zugeordnet werden oder aber nicht und in letzterem Fall lässt sich das auch nicht mehr ändern. Ich hatte aber beim Importieren gar keine Möglichkeit gehabt, einen Speicherort anzugeben.

Wie heißt es in der Sesamstraße so schön? “There’s an app for that” – und so gibt es auch eine App, um aus den Kontakten eine CVS-Datei zu machen. Diese bei Google einzulesen, war dann kein Problem. Leider jedoch wurden die dort bearbeiteten Kontakte nicht zurück synchronisiert, sondern weiterhin in der kryptischen Form angezeigt wie vorher, z. B. Müller;Sabine/1 und Müller;Sabine/2 (wenn ich von Sabine Müller zwei Telefonnummern hatte).

Hier sieht man, welchem Telefonbuch ein Kontakt zugeordnet ist

Hier sieht man, welchem Telefonbuch ein Kontakt zugeordnet ist

Beim fleißigen Herumklicken stellte ich dann fest, dass jeder meiner Kontakte sowohl dem Adressebuch Google als auch dem Adressbuch Motoblur zugeordnet war. Wählte man Google aus, dann sah man den bearbeiteten Kontakt. Obwohl man in den Einstellungen Adressbücher ein- und ausblenden kann, erschienen trotzdem in der Übersicht immer nur die verstümmelten Motoblur-Adressbuch-Daten. Also löschte ich jede einzelne Adresse von Hand, nachdem ich vorher bei GoogleMail eine CSV-Datei mit allen Daten abgelegt hatte. Dann waren sie in allen Adressbüchern meines Handys gelöscht und bei GoogleMail auch. Dort las ich dann die gespeicherte CSV-Datei wieder ein, bearbeitete sie und dann erschienen sie auch endlich im Handy korrekt.

Seither sind mein Motorola Defy und ich die besten Freunde. :-)

Android App: Age of Conquest – Spielspaß im Stil von Risiko

Author: Petra  //  Category: Android, Android Apps, Computerspiele
Age of Conquest - Spiel im Stil von Risiko

Age of Conquest - Spiel im Stil von Risiko

Das Android Spiel Age of Conquest ist eine Variante von Risiko. Der Spieler ist Inhaber von Ländereien auf einer Landkarte – in der mir vorliegenden Light-Version ist das Europa, und ich besitze eine Provinz in Italien. Ich kann Provinzen um mich herum einnehmen, indem ich Truppen hinschicke und wenn ich mehr Truppen schicke, als dort bereits sind, gewinne ich die Herrschaft über die Provinz. Dabei ist das alles grafisch nicht besonders interessant dargestellt und man sieht eigentlich nur Ländergrenzen und die Stärke der Truppen in Zahlen.

Der Clou an der Sache ist, dass man – selbst wenn man Aussichtstürme gebaut hat – nicht weiß, was die Gegner im letzten Spielzug gemacht hat. Man muss also raten, taktieren oder auf sicher gehen. Ich finde das alles sehr vergnüglich und überlege jetzt, ob ich mir die Vollversion kaufen soll, um mehr Karten und klügere AI-Gegner zu bekommen.

Nun noch Links zum Thema:

Hier kann man Age of Conquest für den Computer downloaden, es gibt Installer für Windows, Mac und Linux:
http://www.ageofconquest.com/

Hier stellt jemand das Spiel ausführlich vor, mit vielen Screenshots, vergleicht es aber mit Siedler – da hat er sich wohl vertan:
http://www.all4phones.de/forum/android-programme-apps/22903-die-siedler-klon-age-conquest-android-spiel.html

Android Apps rund um das Buch – eBooks

Author: Petra  //  Category: Android, Android Apps

Bei mir laufen etliche Apps, die mir den Spaß an Büchern versüßen – heute stelle ich euch eBook-Reader vor. Lange glaubte auch ich die Mär, dass zum Buch das haptische Erleben und der Papiergeruch gehört, bis ich im letzten Jahr abends im Bett die Hardcover Edition von Last Night in Twisted River von John Irving las. Fragt mal meinen Freund, was das für ein Gefluche war, wenn ich versuchte, bequem zu liegen und dabei das gefühlt 5 Kilogramm schwere Buch in den Händen zu halten. Seither bin ich ein Verfechter des eBooks und dieses Erlebnis mit John Irving hat maßgeblich dazu beigetragen, mir den Archos 5 zuzulegen.

Ein weiteres unschlagbares Argument ist, dass man so eine fast unbegrenzte Menge an Büchern mit in den Urlaub, den Zweitwohnsitz oder wohin auch immer mitnehmen kann, und die Bibliothek wiegt nur so viel wie ein Handy, eBook-Lesegerät oder Internet Tablet.

Aldiko

Eine Bibliothek bei Aldiko

Eine Bibliothek bei Aldiko

Das ist wahrscheinlich die bekannteste App für eBooks. Auf den neuen Archos-Geräten (z. B. dem 7.0 meines Freundes) ist sie vorinstalliert. Aldiko verfügt über einen Regler, um die Helligkeit des Displays zu verändern, reagiert auf das Drehen des Geräts und verfügt über diverse voreingestellte Bibliotheken, aus denen man kostenlose und kostenpflichtige Bücher erhält. Weitere Quellen können hinzugefügt werden, was vor allem für Leser von deutschsprachigen Büchern wichtig ist, da es unter den installierten Listen wenig hochwertige deutsche Bücher gibt. So kann z. B. die Bibliothek des Projekts Gutenberg-DE integriert werden.

Natürlich können auch einzelne Bücher im epub-Format einfach in den Speicher des Geräts geladen werden, dort werden sie allerdings nur gefunden, wenn sie in einem Unterverzeichnis von “eBooks” liegen, das “import” heißt – entweder auf der sdcard oder im Hauptverzeichnis.

In meiner Version öffnet sich die App übrigens nicht im Buch an der letzten Stelle, sondern in meinem Bookshelf bei den zuletzt geöffneten Büchern. Das finde ich eigentlich nicht so toll – ist aber nur ein Klick mehr, das Buch öffnet sich innerhalb von Sekunden dort, wo man zuletzt war.

Mit meinem Archos 5 habe ich manchmal das Problem, dass sich Seiten verschieben, d. h. die Buchseite wird zu weit nach rechts geschoben. Das, was dann rechts fehlt (nur ein oder zwei Buchstaben der längeren Zeilen) erscheint stattdessen links.

FB Reader

Eine Buchseite im FB Reader

Eine Buchseite im FB Reader

Manchmal kommt es vor, dass Aldiko sich weigert, ein epub zu erkennen und zu importieren. In diesen Fällen hat es bei mir jederzeit mit dem FB Reader geklappt. Den gibt es übrigens auch für den Desktop Computer, nicht nur als Android App – nützlich, um sich konvertierte Bücher anzusehen oder kurze Texte zu lesen.

Außer epub liest dieses Programm auch ein russisches Format namens fb2, das Palm e-book Format plucker, Mobipocket-Bücher ohne DRM sowie gepackte Bücher in tar-, zip-, gzip- und bzip2-Archiven.

Man stellt fest ein, wie die Seiten angezeigt werden, so dass diese nicht mit dem Gerät rotieren. Ich finde das ganz praktisch, weil ich gern im Liegen lese und dann das Display quer halte, aber trotzdem hochkant lesen will – falls ihr versteht, was ich meine. ;-)

Außerdem sieht man im Gegensatz zu Aldiko immer, wo im Buch man sich befindet.

Kindle

Kindle App mit diversen Leseproben

Kindle App mit diversen Leseproben

Schon länger hatte ich mir überlegt, einen Kindle zuzulegen. Mit der Kindle App ist das nicht mehr notwendig. Man legt einen Account bei amazon an, sucht dort Bücher und kauft sie – dabei springt man ständig zwischen App und Browser hin und her. Sie werden dann unmittelbar heruntergeladen, bleiben aber auch bei Amazon für den Käufer verfügbar, wenn man sie z. B. auf ein anderes Android-Gerät herunterladen möchte. Die Kindle-App ist dabei ein vollwertiger eBook-Reader, der sehr angenehm in der Bedienung ist. Lediglich der Helligkeitsregler fehlt mir, aber man kann die Helligkeit auch anders einstellen.

Sehr schön ist, dass man überall wo man Internet hat, neue Bücher kaufen kann. Noch toller ist es, dass man sich von allen interessant klingenden Büchern eine sehr lange Leseprobe schicken lassen kann und das Buch nur kaufen muss, wenn die ersten 20 oder mehr Seiten gefallen haben.

Weniger schön ist, dass die Kindle-Versionen tatsächlich ein paar Dollar teurer sind als die Taschenbuch-Ausgaben – das will ich gar nicht einsehen, auch wenn die Verlage behaupten, dass eBooks in der Produktion sogar teurer seien als Printprodukte, nicht zuletzt, weil Autoren daran einen größeren Prozentsatz verdienen. Noch weniger schön ist, dass Amazon die Möglichkeit hat, ein Buch vom eigenen Gerät zu löschen – dies ist einmal nach Rechtstreitigkeiten passiert, als Amazon das Recht am Verkauf eines Buches verloren hat. Und natürlich fehlt die Möglichkeit, das Buch zu verleihen oder weiterzuverschenken, es sei denn, man bedient sich illegaler Tricks.

Zur Vollständigkeit: Auch im Kindle-Shop gibt es kostenlose Bücher, z. B. solche, die rechtefrei geworden sind, aber auch Interviews mit Autoren und dergleichen.

Die Links auf “Last Night in Twisted River” und “Archos 5″ sind Affiliate Links (Werbung).